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Diese Fehler machen wir beim Zähneputzen

Ja, auch bei der Mundhygiene kann man jede Menge falsch machen: Welche fünf Fehler man beim Zähneputzen daher vermeiden sollte!


Frau, Zähne
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Die meisten Menschen wissen nicht, wie richtiges Zähneputzen funktioniert. Neben der falschen Technik scheitert es bei ihnen oft an der Dauer. Untersuchungen haben ergeben, dass einige von ihnen es ziemlich eilig haben: Statt der empfohlenen 3 Minuten schrubben sie ihre Kauwerkzeuge gerade einmal 48 Sekunden – und das manchmal sogar weniger als 2-mal täglich.

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Viele Personen sind nur dann davon überzeugt, sich die Zähne effektiv zu putzen, wenn sie eine Zahnbürste mit harten Borsten verwenden. Das jedoch ist ein Trugschluss, denn auch eine zu harte Bürste kann Zähne und Zahnfleisch auf Dauer schädigen, indem der Zahnschmelz abgetragen und das Zahnfleisch verletzt wird.

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Selbst das intensivste Zähneputzen bringt nur wenig, wenn man dabei nicht auch die Zunge reinigt. Sie bietet mit unzähligen Nischen ideale Lebensbedingungen für zahlreiche Bakterien, die u. a. auch für Mundgeruch verantwortlich sind.

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Zahnseide ist essentielles Werkzeug in der Mundhygiene. Sie entfernt Essensreste aus den Zahnzwischenräumen, die Zahnbürsten nicht oder nur schwer erreichen können. Auch Mundduschen, Mundspülungen, Zahnpflegekaugummis oder Zahnzwischenraumbürsten stellen eine sinnvolle Ergänzung dar.

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Nach jeder Mahlzeit sollte man etwa 20 bis 30 Minuten abwarten, bevor man zur Zahnbürste greift, denn wer direkt nach dem Essen die Zähne putzt, schleift den Zahnschmelz ab. Besser ist es, den Mund nach dem Essen mit einem Glas Wasser auszuspülen.

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