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Dinge, die man von Pornos lernen kann

Pornos? Nein, danke! Doch nicht so voreilig, denn Sexfilme können ganz schön lehr- und hilfreich für die eigenen 4 Schlafzimmer-Wände sein.

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Dinge, die man von Pornos lernen kann
© Thinkstock
1

Selbstbewussteres Körpergefühl
Kleidung ist in Pornos eher ein Fremdwort. Sowohl SIE als auch ER sind in den meisten Fällen ganz und gar nicht bekleidet, sodass die Zuseher, aber vor allem auch die Beteiligten wirklich alles zu sehen bekommen. Doch das macht IHR offenbar nicht wirklich was aus, denn egal ob mit Cellulite auf den Oberschenkeln oder zu viel Hüftspeck - die Pornodarstellerinnen stolzieren selbstbewusst herum und berühren gekonnt ihren sexy Körper.
Ihr Motto: Kleine Makel? Wen interessiert's!

2

Sex ist total natürlich und lustig
Tatsache: Wir Frauen nehmen den Sex manchmal viel zu ernst! Doch wenn eine Sex-Stellung mal nicht so klappt, wie es in der Theorie geplant war, so darf man gerne auch mal losprusten. Und auch wenn lautes Stöhnen oder Masturbation vor dem Partner für viele eher ein Tabu ist, so kann man in Pornos sehen, wie "natürlich" und anturnend es doch eigentlich sein kann.

3

JA zu Rollenspielen
Rauf, runter, fertig! Der Alltagssex kann manchmal ganz schön langweilig werden. Doch wer in unterschiedliche Rollen schlüpft, kann sein Sexleben wieder anheizen. Ob als Krankenschwester im sexy OP-Outfit, oder als Polizistin in Lack und Leder - deinem Liebsten wird es genauso gefallen, wie dem Porno-Mann.

4

Neue Sex-Stellungen ausprobieren
Der ständige Stellungswechsel in Pornos grenzt schon fast an Leistungssport. Doch eigentlich gar keine so schlechte Idee, statt der Missionarsstellung neue Varianten zu entdecken und ertesten. Und wenn es mal nicht so klappt, wie gewünscht, einfach die nächste Stellung ausprobieren. Es gibt sicherlich einige Sex-Positionen, die euch Spaß machen werden.