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"Ich sehe das alles und es ist nicht okay"

Es wird kälter in unserem Land. Und wir reden nicht vom Winter. Aber zum Glück gibt es junge Österreicherinnen wie die 19-jährige Samar, die mit ihren glühenden Worten aufrüttelt.


© Video: WOMAN

"Mein Name ist Samar. Ich bin 19 Jahre alt, gebürtige Wienerin. Ich sende Ihnen einen Text, den ich aus einem tiefen Punkt in meinem Herzen geschrieben habe. Er ist vielleicht etwas anders als herkömmliche Artikel, jedoch spricht er das an, worüber viel zu wenig Menschen sprechen. Ich denke, dass mit dem, was in letzter Zeit auf dieser Welt passiert, es wichtig ist, dass vor allem junge Stimmen gehört werden."

Mit diesen Worten meldete sich eine junge Frau bei uns, die damit sofort Neugierde geweckt hat. Noch mehr, als wir den Text dazu gelesen haben, der wirklich aufrüttelt, aber gleichzeitig berührt. Unbedingt wollten wir sie kennenlernen, haben sie zu uns in die Redaktion eingeladen und gebeten, diese Worte auch vorzutragen. Diese Worte, voller Leidenschaft, Wut, aber auch Mut und Empathie sollen keineswegs ungehört bleiben!

Denn sie betreffen uns alle. Unsere Gesellschaft, unser Land, unsere Zukunft - es ist ein Text, der zwar auf den ersten Blick politisch erscheint, in Wirklichkeit jedoch von Menschlichkeit und unserem Alltag handelt. Damit die Menschlichkeit auch wieder sichtbar und spürbar wird, müssen wir alle dafür sorgen, dass es allen bei uns gut geht und Widerstand bieten gegen Menschen, die andere diskriminieren - auch wenn wir selbst noch nicht persönlich diese negative Erfahrungen machen mussten.

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