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Yin-Yoga: Drache

Eine Woche ist wieder vorbei, das heißt heute ist wieder: YIN-YOGA-TIME! Im 5. Teil unserer Serie zeigt die Profi Barbara die Drachen-Position.


Yin-Yoga: Drache
© Poweryoga Vienna

Dieses Mal erklärt dir Barbara Rappauer von Poweryoga Vienna, wie der Drache funktioniert. Die anderen Teile kannst du hier nachlesen: Teil 1 (Schmetterling), 2 (Schnürsenkel), 3 (Fersensitz) und 4 (Sattel).

Position: Drache

Der Drache ist die aktivste Position, die das Yin-Yoga zu bieten hat. Aktiv deshalb, weil die Stabilität hier eine Rolle spielen kann, um die Position zu halten.

Du beginnst im 4-Füßlerstand und bringst dann ein Bein nach vorne in einen weiteren Ausfallschritt. Das Knie den hinteren Beines legst du zur Polsterung auf eine Decke oder ein Handtuch.

Lehne dann dein Becken so weit nach vorne, bis du eine Dehnung in deinem Hüftbeuger und deinem Quadrizeps spürst. Nun beginne ein bisschen herumzuprobieren, um diese Dehnung zu intensivieren. Vielen gelingt es leicht, die Hände auf den Boden zu legen, manche stützen sich gerne auf den Knien. In jedem Fall sollst stabil stehen.

Der Drache dehnt die Hüftbeuger und vorderen Oberschenkel. Er beruhigt den Ischiasnerv und aktiviert die Bauch-, Leber-, Galle- und Milzmeridiane.

Halte die Position für 5 Minuten auf jeder Seite.