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Durchstarter Andreas Gabalier über
sein Image als Frauenheld & Co.

Sein Image als Lederhosen-Gigolo sitzt perfekt: Steht der Sänger auf der Bühne, tobt die Menge. In WOMAN schlägt der volkstümliche Rock ’n’ Roller auch leise Töne an …


Durchstarter Andreas Gabalier über
sein Image als Frauenheld & Co.
© www.bigshot.at/Christian Jungwirth

WOMAN: Schwer zu glauben, dass Sie eigentlich eine geschniegelte Karriere als Jurist angestrebt haben!

Gabalier: Wer sagt denn, dass Juristen nicht feiern können? Wenn ich abends durchs Grazer Univiertel spaziere, sehe ich viele Studienkollegen auf allen Vieren aus den Lokalen kriechen. Da denke ich mir oft: Der soll mich mal vor Gericht vertreten? Da darf ich wohl ein bisschen jodeln (lacht) . Außerdem stand ich ganz am Anfang des Jura-Studiums. Am Juridicum gab es einfach die schönsten Mädchen.

WOMAN: Die liegen Ihnen heute auch so zu Füßen. Wie viele Liebesbriefe und Heiratsanträge gab es im vergangenen Jahr?

Gabalier: Erst gestern habe ich mit meinen beiden Brüdern die viele Fanpost sortiert. Da war schon das eine oder andere Angebot dabei. Ich bekomme aber auch Briefe von ganzen Schulklassen, die schreiben: „Wir finden dich so süß!“.

WOMAN: Das schmeichelt dem männlichen Ego bestimmt.

Gabalier: Natürlich, da geh ich gleich viel aufrechter. Ein Wahnsinn, was in den vergangenen beiden Jahre alles passiert ist. Aber mir macht’s Spaß, und ich genieße meinen neuen Alltag.

LESEN Sie das ganze Interview in WOMAN 18/2011!

Redaktion: Melanie Zingl