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Ein Mann verschenkt sein Geld

Dank einer erfolgreichen Geschäftsidee wurde Mr. Lucky über Nacht reich. Seither verteilt er sein Vermögen an Passanten auf der Straße. Im WOMAN-Interview verriet der edle Spender den Grund für seine Geberlaune.


Ein Mann verschenkt sein Geld
© Thinkstock

Guten Tag, ich bin Mr. Lucky, und ich möchte Ihnen 1.250 Euro für eine gute Sache schenken!“ – mit diesen Worten drückte ein anonymer Spender aus England bereits mehr als 100 Glückspilzen auf offener Straße ein Bündel Geld in die Hand. Die einzige Bedingung: Die Beschenkten müssen sich ablichten lassen und dem Briten verraten, wofür sie das Geld verwenden werden. „Die Absicht, die ich mit meinem Projekt we-are-lucky verfolge, ist, ein bisschen Glück in die Welt hinauszutragen. Es erfüllt mich, wenn ich anderen Freude machen kann“, erzählt der Familienvater.

Woman: Warum wollen Sie anonym bleiben?

Mr. Lucky: Ich möchte Bittschreiben an mich vermeiden. Aber so viel kann ich Ihnen verraten: Ich komme aus einer bescheiden lebenden Familie in London. Bin groß, schüchtern, und meine 39 Jahre sieht man mir nicht an. Ich habe eine süße kleine Tochter und eine wunderbare Frau, die mit unserem zweiten Kind schwanger ist.

Woman: Sie sind von heute auf morgen an eine riesige Summe Geld gekommen. Wie viel?

Mr. Lucky: Nicht so viel, wie Sie wahrscheinlich glauben, aber genug, um meine Prioritäten zu ordnen. Ich war beim erfolgreichen Start-up eines Unternehmens beteiligt und wurde ausbezahlt. Durch das Geld konnte ich meinen alten Job in der Versicherungsbranche kündigen. Zurzeit konzentriere ich mich nur auf we-are-lucky.

Woman: Kritiker behaupten, Ihr Projekt gäbe es gar nicht. Wie reagieren Sie auf die Vorwürfe?

Mr. Lucky: Indem ich sage: Das ist Unsinn!

Lesen Sie das ganze Interview mit Mr. Lucky in WOMAN 16/2012.

Redaktion: Katharina Domiter