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Eis-laufen: Run auf Eis & Schnee

Ihre Joggingschuhe brauchen Sie jetzt nicht auf Eis zu legen. Auch bei Kälte tut Bewegung im Freien gut. Ziehen Sie sich warm an, und laufen Sie los. WOMAN hat die heißesten Tipps für Ihr Winter-Training.��


Eis-laufen: Run auf Eis & Schnee
© Adidas by Stella McCartney

Für Eskimos und Pinguine mag Bewegung auf Eis und Schnee Routine sein. Wir Europäer hingegen mögen es lieber warm und trocken. Dabei kann Joggen auf gefrorenem Untergrund und bei kalter Luft ein sehr erfrischendes Vergnügen sein. Espusht die an trüben und kurzen Wintertagen so wichtige Produktion des Gute-Laune-Hormons Serotonin, reduziert lukullische Festtagssünden und macht schon jetzt fit für den Frühling.

Und: Es ist weniger anstrengend als Lauftraining bei Hitze. Der Grund: „Im Winter sinkt die Herzfrequenz nach unten“, hebt Monika Stadlmann, Sportwissenschaftlerin im Sportzen-trum in Rief bei Salzburg, die Vorteile des Trainings bei kühlerer Luft hervor. Das heißt aber nicht, „die Geschwindigkeit zu erhöhen. Es ist ratsam, sich zunächst einmal am Tempo und nicht an der Pulsfrequenz zu orientieren.“ Lassen Sie im Winter die Pulsuhr weg. Hören Sie lieber auf Ihre innere Stimme, und achten Sie auf konstantes „Traben“ über Schneewege.

Winterfreuden. Der innere Schweinehund hat bei Nässe und Kälte besonders gute Karten. Damit die Lust am Laufen nicht abkühlt, heizen die richtige Technik und chice Goodies dem Läuferherz ein. Tipp: „Zu Beginn des Trainings darf einen ruhig ein wenig frösteln, das legt sich bereits nach wenigen Schritten, und man läuft nicht Gefahr, durch zu warme Kleidung ins Schwitzen zu kommen“, so Stadlmann.

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Thema: Laufen