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Emma Stone: Erfolg durch Haarefärben

Früher hielt sich Emma Stone für hässlich – nun verriet sie, dass ihr Leben durch eine neue Haarfarbe verändert wurde.

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Emma Stone: Erfolg durch Haarefärben
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Die Spiderman -Darstellerin, die von Natur aus blond ist, ist überzeugt, dass ihr Erfolg vor allem mit dem Färben ihrer Haare zu tun hatte. So sei sie als 15-Jährige nach Hollywood gekommen, wo ihre tiefe Stimme aber nicht zu den hellen Haaren passte. "Also färbte ich die Haare braun und eine Woche später hatte ich meine erste Rolle", sagte das Nachwuchstalent im Interview mit InStyle .

Braunhaarige haben mehr Spaß

Richtig bekannt wurde Stone allerdings erst, nachdem sie sich 2007 für die Komödie 'Superbad' die Haare zum ersten Mal rot gefärbt hatte. Es folgten Rollen in 'House Bunny' und 'Zombieland'. Der endgültige Durchbruch gelang ihr schließlich mit 'Einfach zu haben', für den sie 2010 ihre erste Golden Globe Nominierung bekam. Viele Menschen kannten Stone daher nur als Rothaarige und wussten vor 'The Amazing Spider-Man', für den sie wieder zu ihrer Naturhaarfarbe zurückkehrte, gar nicht, dass sie eigentlich blond ist. "Meine Mutter hat auch rote Haare", erklärt die 23-Jährige. "Aber für 'Spider-Man' gab's wieder Blond."

Haarfarbe verändert Leben

Obwohl sie nach Ende der Dreharbeiten für die Comicverfilmung für eine Weile zum Rot zurückkehrte, trägt Stone mittlerweile wieder Blond. "Eine andere Haarfarbe verändert dein Leben", ist sie überzeugt. Auch Emma Stones Freund Andrew Garfield

Thema: Haare