Ressort
Du befindest dich hier:

Emma Watson: Filmdreh trotz Vergiftung

Nach einem Schluck Wasser, das jedoch verschmutzt war, verdirbt sich Emma Watson am Filmset von "Noah" den Magen. Doch Regisseur Darren Aronofsky lässt die Schauspielerin trotzdem arbeiten.

von

Emma Watson: Filmdreh trotz Vergiftung
© GettyImages

Emma Watson haut nichts so schnell um. Während der Dreharbeiten zu ihrem neuen Film "Noah" litt die Schauspielerin unter einer Vergiftung. Grund dafür war Wasser, das verschmutzt war: "An einem Morgen trank ich Wasser aus einer Tasse, die schon einige Tage herum stand. Doch ich war so müde und durstig, dass ich den Fehler machte und es erst bemerkte, als es schon zu spät war."

Die Folge: Eine schlimme, schmerzhafte und unangenehme Magenverstimmung, die sie tagelang quälte. Doch anstatt sich auszuruhen, musste sich die 23-Jährige zusammennehmen und ohne Pause weiterdrehen.
Der Regisseur von "Noah" war der Meinung, sie bräuchte keine Erholung und könne die Übelkeit mit in die Rolle fließen lassen. Also riss Emma sich zusammen und drehte brav weiter.
Warum? Weil ihr Regisseur Darren Aronofsky Emma aufforderte ihr Unwohlsein und die Übelkeit für die Szene zu nutzen und einzusetzen.
Watson daraufhin zu ihren Kollegen: "Er macht Witze, oder?" Doch dem war nicht so und die Schauspielerin machte brav ihren Job.
Und wie sie das machte, bzw. ob ihr das gelang, kann man ab April 2014 in den österreichischen Kinos erfahren.

Thema: Emma Watson