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2018 ist jetzt schon das Jahr der Micro Bangs!

Zwei Schauspielerinnen mischen 2018 mit ihren neuen Haircuts auf: Emma Watson und Emma Roberts haben kurze Stirnfransen. Und nicht allen gefällt diese Look.

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Emma Roberts Emma Watson
© Getty Images

Erst seit kurzem ist 2018 und wisst ihr, was auch kurz ist? Die Stirnfransen dieser beiden Schauspielerinnen! Emma Watson hat angefangen und Namensvetterin Emma Roberts hat es ihr nachgemacht. Sie rocken nun beide sogenannte Micro Bangs, also einen superkurzen Pony, schauen dabei aber komplett unterschiedlich aus.

Emma Roberts Emma Watson
(c) Getty Images

Die britische Schauspielerin Emma Watson hat sich für einen kurzen Schnitt entschieden, der aber sehr verspielt und ausgefranst daherkommt. Bei der Verleihung der Golden Globes trug sie die Stirnfransen mit einem kleinen "Fenster" in der Mitte ihrer Stirn. Damit bleibt sie ihrem lässigen, aber gleichzeitig durchdachten Stil treu.

Emma Roberts, Nicht von Julia Roberts und American Horror Story-Girl, ist einen noch mutigeren Weg gegangen: Ihre Stirnfransen sind nicht nur kurz, sondern auch sehr gerade geschnitten. Diesen Cut nennt man "blunt", also stumpf. Es verleiht ihrem Gesicht Charakter und schaut sehr künstlerisch aus.

Emma Roberts Emma Watson
(c) Getty Images

Unter ihr Instagram-Foto, auf dem sie mit Schauspielkollegen Evan Peters zu sehen ist, schrieb sie ironischerweise: "Er wurde nominiert und ich hab Stirnfransen bekommen." Ironischerweise deshalb, weil Roberts Bangs bei ihrem Publikum nicht wirklich gut angekommen sind.

"Was hast du mit deinen Haaren gemacht... omg. Ich habe wirklich Angst, wie wenn ich AHS (American Horror Story Anm.) schaue." , schrieb ein User darunter. Viele andere posteten Tränen-Lach-Smileys und kommentierten: "Girl, deine Haare!!" . Das zeigt wieder mal, wie zweischneidig das Beauty-Schwert sein kann. Denn Roberts Pony wurde in den Kommentaren als zu kurz abgestempelt, während Watson unter ihrem eigenen Selfie gar kein Feedback zu ihren neuen Haaren bekommen hat - und das, obwohl Watsons Pony viel kürzer ist, als der von Roberts.

Emma Roberts
Screenshot (c) Instagram.com

Na klar, Frisuren sind Geschmackssache und nicht jeder, der kritisiert ist gleich ein Hater. Wir sind aber ziemlich stolz auf Roberts (und auch auf Watson), dass sie den Cool-Hipster-Girl-Look mit so einem Selbstbewusstsein rocken. Und wir prophezeien nach einem solch fulminanten Start, dass das Jahr 2018 das Jahr der Micro Bangs wird!

Themen: Haare, Society