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Energie sparen im Alltag

Mit diesen fünf einfachen Tricks sparst du Energie: Das schont erstens deinen Geldbeutel und zweitens auch die Umwelt!


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Stand-by ist out – denn auch im angeblichen Sparmodus verbrauchen Elektrogeräte nicht gerade wenig Strom. Eine Studie zeigte, dass Verbraucher am Jahresende für Fernseher und Stereoanlagen im Bereitschaftsbetrieb sogar mehr als für den eigentlichen Betrieb zahlten! Um Geldbeutel und Umwelt zu schonen, sollten Fernseher, PC und Stereoanlage also nach Gebrauch vom Netz genommen werden. Dasselbe gilt für Ladegeräte, da auch sie nach Gebrauch weiter Strom abzapfen. Verreist man für längere Zeit, sollten alle elektrischen Geräte vom Netz genommen werden.

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Heizungen gehören mit bis zu 75 Prozent zu den größten Energiefallen im Haushalt. Wer richtig heizt, kann aber nicht nur Geld sparen, sondern auch seine CO2-Emissionen senken. Hierzu sollten Zimmertemperaturen über 20 °C vermieden werden, denn jedes Grad weniger spart etwa 6 Prozent an Heizenergie. Mit Rollläden lassen sich zudem Wärmeverluste durch Fenster um die Hälfte reduzieren. Auch effizientes Lüften will gelernt sein: Statt gekippten Fenstern sollte man einfach mehrmals am Tag stoßweise lüften. Das spart nicht nur Energie, sondern sichert auch den Frischluftanteil und fördert Schadstoffe nach draußen.

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Sauber muss nicht teuer sein: Dank verbesserter Waschmittel sind Temperaturen beim Waschen über 60 °C oft nicht mehr nötig und auch auf die Vorwäsche darf verzichtet werden. Wer überdies seine Wäsche im Freien trocknet, spart zusätzlich, denn Wäschetrockner zählen neben dem Kühlschrank zu den größten Stromfressern. (Lesetipp: "grüne" Apps)

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Kühlschränke ohne Abtauautomatik sollten regelmäßig abgetaut werden. Der Grund: Durch die Bildung der Eisschicht im Inneren steigt der Stromverbrauch an. Außerdem sollte man die Funktion des Kühlschranks nicht allzu wörtlich nehmen: 6 bis 7 °C genügen für das Kühlen von Lebensmitteln völlig, bei Gefriertruhen ist eine Temperatur von -18 °C ausreichend.

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Auch beim Abwasch kann man noch etwas herausholen: Wichtig ist das richtige Waschprogramm. Hier reicht oftmals schon das Energiespar- oder Kurzprogramm, das mit einer Temperatur von 50 statt 60 °C spült. Außerdem wird für den Spülvorgang selbst wesentlich weniger Zeit benötigt. Zudem sollte man darauf achten, dass die Maschine immer möglichst voll beladen in Betrieb genommen wird. (Hier: 13 Tipps für Umweltschutz im Alltag)

Quelle: Livingpress

Thema: Klimaschutz

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