Ressort
Du befindest dich hier:

Erika Rumpold, 37: „Ich bin doch nicht blöd"

Sie ist die Schlüsselfigur im Rätsel um die Eurofighter-Werbemillionen. Bis jetzt schwieg sie eisern. Für WOMAN machte sie eine Ausnahme …


Erika Rumpold, 37: „Ich bin doch nicht blöd"
© Peta-Veres

Sie selbst bezeichnet sich als „steirische Landpomeranze“. Aber im puristisch gestylten Büro ihrer Werbeagentur („100 % Communication“) in der Wiener Innenstadt agiert Erika Rumpold weniger wie ein Landei, vielmehr wie eine urbane Topmanagerin. Hier ist sie die Herrin über ein fünfköpfiges Team (plus zwölf Freelancer), zu dem auch ihr Mann, Ex-BZÖ-Berater Gernot Rumpold, zählt. Zudem ist sie auch die Hüterin des großen Geheimnisses, wofür genau die 6,6 Millionen Euro ihres Eurofighter-Werbebudgets verwendet wurden. Darüber schwieg sich die Chefin der kleinen Agentur auch am 22. Februar gegenüber dem Eurofighter-U-Ausschuss aus und erwies sich gegenüber den Parlamentariern als beinharte „Steherin“. Wer ist diese Frau, der man nachsagt, dass sie im Luxus lebt? Wie gelang es der Bauerntochter aus der Nähe von Hartberg, die einmal Archäologin werden wollte, überhaupt, dieses Millionengeschäft an Land zu ziehen? Wie lebt sie? Hier gibt sie Antwort!

Woman: Viele Journalisten bemühten sich die letzten Wochen vergeblich um ein Interview mit Ihnen. Warum brechen Sie jetzt in WOMAN Ihr langes Schweigen?
Rumpold: Ich habe nie zum Thema geschwiegen, ich hielt mich nur an die vertragsbindende Verschwiegenheitspflicht.
Woman: Wie stehen Sie eigentlich dem parlamentarischen Eurofighter-U-Ausschuss gegenüber?
Rumpold: Ich nenne ihn – verzeihen Sie meine Unverblümtheit – den Würstel-Ausschuss …

Das komplette Interview lesen Sie im neuen WOMAN