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Ernsthaft! Altersvorsorge geht uns alle an.

In Politik und Gesellschaft ist das Thema Gleichberechtigung präsent. In Sachen Finanzen ist das anders. Wie wichtig finanzielle Unabhängigkeit ist und warum besonders Frauen sich gegen Altersarmut wappnen müssen.


Ernsthaft! Altersvorsorge geht uns alle an.
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Einmal pro Jahr veröffentlicht das Weltwirtschaftsforum einen Bericht, der zeigt, wie es um die Gleichstellung der Frau bestellt ist. Laut aktuellem „Global Gender Gap Report“ verdienen Österreichs Frauen um rund 25 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen.

Die Ungleichheit hat einerseits eine historische Dimension: Noch keine 50 Jahre ist es her, da mussten Frauen ihren Ehemann um Erlaubnis fragen, wenn sie einer Erwerbsarbeit nachgehen wollten. Heute arbeiten Frauen noch immer häufiger Teilzeit oder in Berufen mit niedrigem Gehalt. Sie haben also insgesamt weniger Geld zur Verfügung als Männer. Und weiter: Frauen bekommen im Schnitt um 42 Prozent weniger Pension*.

Das Schreckgespenst der Altersarmut ist also begründet und zeigt einmal mehr, wie wichtig es ist, unsere Finanzen selbst in die Hand zu nehmen. Tatsache ist: Frauen haben immer noch Berührungsängste, wenn es um das Thema Geldanlage geht. Woran liegt das? Einerseits an herrschenden Vorurteilen, etwa jenen, dass Aktien mit hohen Risiken verbunden sind oder man beim Vermögensaufbau mit kleinen Beträgen nichts erreichen kann. Mangelndes Fachwissen und das Gefühl, die komplexe Sprache der Finanzwelt nicht zu verstehen, hemmen Frauen zusätzlich darin, selbst aktiv zu werden.

»Frauen haben oft Berührungsängste beim Thema Geldanlage. Je mehr man darüber weiß, desto leichter trifft man souveräne Entscheidungen.«

Hier sind Banken und Versicherungen ebenso gefordert wie Medien und Schulen. Interesse wecken, Wissen vermitteln, Komplexität entzerren. Finanzthemen sind allgegenwärtig und betreffen jeden und jede von uns. Um Schritt für Schritt ins Thema einzusteigen, braucht es kein Studium und auch keine teuren Fachbücher. Ein gewisses Maß an Neugierde reicht völlig aus. Online gibt es mittlerweile eine Vielzahl an spannenden Plattformen, Blogs und Podcasts von Frauen für Frauen, die praxisnah und mit einer Portion Humor das vermeintlich trockene Thema Finanzen verständlich erklären und dazu ermutigen, ein entspanntes Verhältnis zu Geld und Altersvorsorge zu entwickeln.

Was bedeutet investieren überhaupt, welche Produkte gibt es, wie viel Geld soll ich anlegen, und worauf muss ich konkret achten? Im Austausch mit Gleichgesinnten zeigt sich schnell, dass sich viele Fragen auftun. Aber auch, dass es anderen Frauen eben ganz ähnlich geht wie einer selbst. Der Weg in die finanzielle Unabhängigkeit beginnt mit einer besonders wichtigen Erkenntnis: Zusammenhänge zu verstehen ist die Basis, um souveräne Entscheidungen treffen zu können. Mit zunehmendem Wissen steigt dabei auch das Selbstbewusstsein, und die eine oder andere mag erstaunt feststellen: Sich mit den eigenen Finanzen zu beschäftigen macht tatsächlich Spaß!

* Berechnung der Statistikabteilung der MA 23 und der MA 57 der Stadt Wien zum jährlichen Equal Pension Day, Vergleich österreichweit.

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