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EROTIK - Leserinnen über heiße Momente: Wahre Geschichten aus dem (Liebes-)Leben

WOMAN-Leserinnen schreiben für Dich. Die Reaktion auf unsere sexy Stories sind gewaltig! Wir wünschen auch diesmal sinnliches Lese-Vergnügen mit den besten heißen Stories für den Sommer...


EROTIK - Leserinnen über heiße Momente: Wahre Geschichten aus dem (Liebes-)Leben

Heiße Fantasien unserer Leserinnen – Erotisches zum Nachlesen.

© Thinkstock

Nachts, wenn alles schläft
Eigentlich wollte das Auge des Gesetzes nur ihre Papiere sehen. Doch sie wollte ganz eindeutig mehr ...

Autorin: Woman-Leserin, anonym.

Neulich fuhr ich mit meinem Auto zu später Stunde nachhause. Die Nacht hatte mich schon als Kind fasziniert, diese Dunkelheit, dieses Nicht-Ahnen, was sie einem bringt! Ich fuhr eine einsame Landstraße entlang und träumte vor mich hin, als plötzlich ein Polizist vor mir auftauchte und mich rechts ranwinkte! Mit einer Gemächlichkeit, die mir endlos vorkam, schritt der Uniformierte zu meinem Fenster und verlangte die Papiere. Nervös begann ich in meiner Handtasche zu suchen und hoffte, er würde nicht merken, dass mir allein schon seine Anwesenheit den Atem verschlug. Er war groß, seine Hände waren makellos gepflegt und schlank, sein Gesicht trotz des Helms markant und attraktiv.

Wie lange war es her , dass ich bei einem Mann so zittrig wurde, schon bei dem Gedanken, ihn zu berühren! Seine einschüchternde Ausstrahlung fesselte mich. Ich starrte auf seine Hände, da ich nur den Mittelteil seines Körpers betrachten konnte und mir nicht sicher war, ob ich nicht aufstöhnen würde bei dem Gedanken, was sich hinter all dem Leder verbirgt. Warum spricht er kein einziges Wort? Er versucht mich bestimmt zu verunsichern! Endlich reichte er mir die Papiere zurück. „Das Bild in Ihrem Schein wird Ihnen nicht gerecht. Nicht im Entferntesten!“ Einen Moment brachte ich kein Wort heraus, und dann sagte ich so etwas wie: „Danke schön! Darf ich jetzt weiterfahren?“

Warum sagte ich nicht gleich: Scher dich zum Teufel! Ich muss hier weg, sonst fress ich dich mit Haut und Haaren auf! Ein breites Grinsen begann seine Lippen zu umspielen. „Warum wollen Sie so schnell weg? Wir fangen doch gerade an, uns nett zu unterhalten, und meine Schicht ist erst in drei Stunden vorüber! Ich war nicht auf eine schöne Frau gefasst, als ich dieses Auto anhielt …“ Ich starrte in seine dunklen Augen und versank darin.
Höflich lächelnd antwortete ich: „Und was stellen Sie sich so als Zeitvertreib vor? Soll ich mich mit Ihnen über das Wetter unterhalten, oder wäre es Ihnen lieber, Sie öffnen Ihren Reißverschluss und zeigen mir, was ein Polizist so darunter trägt?“ Das war zwar sehr direkt, aber aus dem Kloster schien er mir ja nicht zu kommen, und ab einem bestimmten Alter hört man das Katz-und-Maus-Spiel irgendwann auf! Nach seinem Grinsen zu schließen verstand er sehr genau, was ich ihm da anbot. Die beachtliche Auswölbung in seiner Hose ließ keinen Zweifel mehr offen. „Willst du nicht aussteigen?“, fragte er mit rauer Stimme. Ich wollte nicht – weil ich mir nicht sicher war, ob meine Beine überhaupt noch da waren!

„Richte dich auf, und leg deine Hände auf mein Autodach“ , verlangte ich von ihm. Er tat, wie ich es ihm befohlen hatte! Dieses Gefühl von Macht beflügelte mich, und ich genoss es, die Sache zu meinen Bedingungen zu gestalten! Als er seine Hände auf das Dach legte, öffnete ich den Reißverschluss seiner Lederhose … Was für ein strammer Po! Aber nichts im Vergleich zu dem, was er vorn zu bieten hatte. Wie der Rest seines Körpers war dieser Teil groß, stark und majestätisch! Ich war gierig, von ihm zu kosten. Ich kletterte auf meinen Autositz und setzte mich auf meine Unterbeine, so konnte ich ihn voll in mir aufnehmen und liebkosen! Das Stöhnen von oben bestätigte mich in meinem Eifer, und ich wurde wilder. „Hey, Baby! Du bläst wie der Teufel! Aber ich will mehr als das! Also, entweder du kommst freiwillig aus diesem gottverdammten Auto, oder ich hol dich da raus!“ Bei meiner Erregung und seiner entfesselten Wildheit war es wohl das Beste, wenn ich nun aus-stieg! Hastig riss er die Tür auf und zerrte mich aus dem Wagen. Von wilden Küssen begleitet, drängte er mich zur Motorhaube, wo er mich vornüber hinlegte und mir meinen Slip mit einer einzigen kurzen Bewegung vom Körper riss. Mein Rock rutschte nach oben, und in weniger als ­einem Atemzug später drang er in mich ein! Mit einer Wucht, die mir das Atmen fast unmöglich machte, nahm er mich im Stehen von hinten, so heftig, dass mir schwindlig wurde und ich laut aufschrie, als ich meinen Orgasmus hatte! Erst jetzt erlaubte auch er, sich Befriedigung zu verschaffen, wobei er laut fluchte und mich eine Hexe nannte!

Dann sagte er: „Das war erst der erste Akt, Baby! Und ich verspreche dir, der zweite und dritte werden sich auch für dich auszahlen!“ Dann löste er sich und nahm mich in seine Arme. Fest umschlungen hofften wir, dass noch lange kein Auto­fahrer diese Strecke nehmen würde …