Ressort
Du befindest dich hier:

Erotische Geschichte: Sex im Büro

Ekstatisch, romantisch, verführerisch: Die erotischen Geschichten der WOMAN-Leserinnen. Diesmal: Knistern am Arbeitsplatz – es kommt zum Sex mit dem Chef.

von

Erotische Geschichte: Sex im Büro
© Thinkstock

Der erste Arbeitstag in der neuen Abteilung. Es knistert heftig. Der neue Chef – attraktiv, charmant und sexy. Augen, so hellblau wie das Eis der Arktis. Ein Lächeln, das nur so vor Ehrlichkeit strotzt. Lippen so sinnlich, dass ich sie am liebsten sofort überall am Körper spüren möchte. Er steht hinter mir am Schreibtisch und erklärt mir etwas. Irgendetwas. Seine Finger streichen über das Blatt Papier, so sanft – wann berührt er mich endlich? Sein Atem streift meinen Hals, so warm. Seine Stimme hallt in meinem Kopf wider, doch ich verstehe kein Wort. Sein Geruch bringt mich um den Verstand, ich inhaliere ihn, möchte ihn aufsaugen, schmecken, verschlingen…

Es ist 17:00 Uhr. Mein Arbeitstag ist zu Ende und ich gehe mit einem flauen Gefühl im Magen nach Hause. Herz und Verstand sind nicht immer derselben Meinung. Heute lässt mich mein Herz meine Arbeit nicht erledigen. Ich kann mich nicht konzentrieren, spähe über den Rand meines Bildschirms und beobachte den Mann, der meine Gedanken beherrscht. Der mich unsinnige Wörter in ein E-Mail ohne Empfänger tippen lässt. Plötzlich treffen sich unsere Blicke. Ich möchte schnell wegschauen, aber ich bin gefesselt. Von seinen Augen, seinen Lippen – die gerade Wörter formen und wichtige geschäftliche Details durchs Telefon schicken. Seine Augen sagen nicht was seine Lippen sagen – sie fixieren mich.

»Seine Küsse werden fordernder. Ich hoffe inständig, dass die Kollegen mein Stöhnen nicht hören«

Ich stehe auf und verlasse das Büro, gehe den langen Gang entlang. Wie erhofft höre ich, wie sich die Bürotür hinter mir öffnet und wieder schließt. Eilige Schritte! Ich vermeide es, mich umzudrehen. Plötzlich spüre ich eine Hand an meiner Hüfte, die mich in einen dunklen Raum drängt. Ein unbenutzter Abstellraum. Es ist stockdunkel. Ich kann IHN nur am Geruch erkennen. Ich stehe ganz still. Sein Atem streichelt meine Lippen. Er verharrt einen kurzen Augenblick ehe er seine warme Zunge in meinen Mund schiebt. Seine Hände wandern von meiner Hüfte langsam zu meinen Brüsten und kneten sie. Meine Brustwarzen strecken sich, unter dem dünnen Seidenstoff meiner Bluse, seinen Fingern entgegen. Seine Küsse werden immer fordernder.

Das Adrenalin schießt mir durch die Adern und ich hoffe inständig, dass die Kollegen nicht vorbeikommen und mein Stöhnen hören. Die Türe ist nicht abgeschlossen. Es kann jederzeit jemand im Raum stehen. Das macht mich nur noch mehr an. Mit einem Ruck dreht er mich um, zerrt meinen Rock hoch, schiebt mein Höschen zur Seite und lässt einen Finger in mich gleiten. Ich stöhne auf und bin mehr als bereit. Er drückt mich mit dem Gesicht gegen die Wand, streift meinen Slip über meine Knie und ich höre wie er seine Hose öffnet. Ich spüre seinen harten Schwanz am Eingang meiner Vagina, habe gerade noch Zeit einmal kurz durchzuatmen bevor er hart in mich stößt. Er füllt mich aus, drückt seinen heißen Körper an mich, ergreift mit seiner linken Hand meine Kehle und mit der rechten meinen Po. Seine nasse Zunge streicht über meinen Hals. Seine Stöße werden immer schneller und härter. Sein Finger der vorher noch in mir war, drängt sich in meinen Mund. Ich schmecke mich, spüre ihn, höre sein schweres Stöhnen an meinem Ohr, spüre seinen Schwanz in mir pulsieren und explodiere während er sein Sperma in mich pumpt. Mein Körper zuckt und bebt unter den immer wiederkehrenden Wellen des Orgasmus.

Meine Knie sind weich und ich genieße noch kurz seine Nähe. Seine Hände streicheln sanft meinen Nacken. Nachdem ich meine Kleidung zurechtgerückt habe, küsst er mich noch einmal. Ein Kuss, der mehr verspricht. Wir verlassen ohne Worte, mit einem Lächeln und rosigem Teint, die Abstellkammer… Heißer Sex mit dem Chef - zu schön um wahr zu sein? Für mich die schönste Wahrheit.

Noch mehr erregende Stories unserer Leserinnen findet ihr in WOMAN 15/2013.