Ressort
Du befindest dich hier:

9 peinliche Facebook-Stalking-Fails

Wir gestehen: Ja, wir stalken auf Facebook. Den Ex, den Traummann oder dessen Verflossene. Wir verraten, wie du die 9 peinlichsten Fehler beim Facebook-Stalking vermeidest.

von

9 peinliche Facebook-Stalking-Fails

Caught in the Act: Facebook-Stalking macht jeder – nur keiner solls wissen

© Corbis

Du hast schon mal jemanden auf Facebook gestalkt – und du weißt es! Vielleichst hast du ja gerade in diesem Moment einen Tab deines Browsers geöffnet, um zu schauen, welches Mädel das neue Profilbild deines Freundes liked.

Kein Grund, ein schlechtes Gewissen zu haben: Laut einer neuen Studie hat jeder zweite (!) Facebook-Nutzer bereits in den Profilen seiner neuen oder alten Love-Interests gestierdelt und deren Online-Treiben argwöhnisch beobachtet (kein Wunder, dass Facebook die Eifersucht verstärkt...).

Trotzdem will natürlich niemand von uns als Facebook-Stalker identifiziert werden. Was gar nicht so einfach ist, wenn man sich mit zwei Glas Wein intus ans Durchstöbern der Profile macht. Dann kann es schnell ziemlich peinlich werden. Wir haben deshalb die peinlichsten Facebook-Stalking-Fails zusammengetragen – und verraten dir, wie du sie vermeidest.

1

Der Suchfeld-Fehler. Passiert leider ziemlich schnell: Du schreibst den Namen des Bestalkten nicht ins Suchfeld, sondern in dein Status-Update. Kaum hast du auf "Okay" gedrückt, sieht jeder deiner Bekannten, die sich auf der Suche nach Katzenfotos durch den Newsfeed scrollen, deinen aktuellen Status: "Alex Sowieso." Na super. Toll gemacht.

2

Du verplapperst dich. Du triffst den/die Bestalkten im realen Leben und plauderst munter über einen Event, der bereits vor fünf Monaten stattgefunden hat – und von dem du allein dank deiner Stalking-Aktivitäten auf Facebook wissen kannst. "Bei der Party von Robert hast du dich aber ziemlich betrunken, hm?" ist nicht unbedingt der beste Einstieg in eine Konversation. Vor allem dann, wenn du nicht als Stalker entlarvt werden willst.

3

Du befreundest dich (versehentlich!) mit deiner Rivalin. Gulp! Du schaust dir gerade die Profile jener Frauen an, die das neue Profilbild deines Schatzes geliked oder sogar kommentiert haben ("Fesch!" – grummelgrummel). Doch statt ihr Profilbild in der mobilen Facebook-App anzuklicken, schickst du deiner vermuteten Rivalin eine Freundschaftsanfrage.... Nun gibt es kein Zurück. Denn Freundschaftsanfragen lassen sich nicht rückgängig machen. Deine neue "Freundin" hat keine Ahnung, wer du bist – aber ein Klick auf eure gemeinsamen Freunde wird ihr schnell vduerraten, woher der Wind weht...

4

Du taggst ihn unabsichtlich. Es ist nachvollziehbar – aber deswegen um keine Spur weniger peinlich. Du lädst ein Bild über die mobile Facebook-Applikation hoch um deine Freunde darauf zu taggen ... und taggst aus Versehen auch deinen Traummann, an den du schon den ganzen Tag denken musst. FYI: Du kannst den Tag zumindest in der mobilen Variante nicht entfernen. Das gelingt nämlich nur bei der Desktop-Lösung. Aber Desktop ist ja sowas von 2011...

5

Du kommentierst immer sofort. Das richtige Timing ist auch auf Facebook wichtig. Du möchtest ja nicht gleich in der ersten Sekunde das Status Update deines neuen Schwarms kommentieren. Könnte ja den Anschein erwecken, du würdest die ganze Zeit auf nichts anderes warten als auf ein Posting von IHM (obwohl es natürlich schon so ist...es darf halt nur nicht offensichtlich sein). Die gute Nachricht: Diesen Fehler kannst du mit etwas Disziplin vermeiden. Warte einfach 15 Minuten, ehe du auf seine News reagierst.

6

Der Like-Fail. Das passiert, wenn du über die mobile App sehen möchtest, wer den Status oder das Foto deines Freundes kommentiert oder geliked hat. Unabsichtlich klickt man dabei sehr schnell selbst auf "Like". Da hilft nur eines: So schnell wie möglich wieder "entliken". Wenn du Glück hast, ist es niemanden aufgefallen.

7

Du kommentierst zu viel. Comments und Likes sind die neuen Knutschflecken – also quasi die Markierungszeichen von Pärchen. Wenn du aber auf wirklich jedes Foto und jeden Kommentar deines neuen Lovers reagierst, erkennt man deine Absicht sehr deutlich. Und es beginnt zu nerven. Contenance, Mädels, Contenance.

8

Du schließt den Browser nicht. Ein echter Anfängerfehler. Du stöberst gerade durch das Profil deines neuen Freundes, als du plötzlich in die Küche/auf die Toilette – jedenfalls weg vom Computer musst. Du lässt das Browserfenster offen... und dein Freund kann ganz genau sehen, dass du dich gerade wie wild durch die Bilder seiner Firmenfeier klickst. Das wird eventuell ein wenig schwierig zu erklären.

9

Der betrunkene Kommentar. Hatte man früher Liebeskummer, hielten einen die Freundinnen nach einer exzessiven Partynacht zurück, damit man keine bescheuerten SMS an den Ex abschickt. Heute ist das noch gefährlicher. Da torkelt man mit ein paar Gläschen Wein intus vor seinen Computer, klickt sich durch die Bilder des Verflossenen – und postet im trunkenen Zustand Flüche oder Liebesschwüre an seine Pinnwand. Bleibt nur zu hoffen, dass man sich am nächsten Tag nicht mehr daran erinnern kann...

Themen: Flirt, Facebook

WOMAN Newsletter

Deine täglichen Infos per Mail: News, Gewinnspiele und tolle WOMAN-Aktionen.

Ja, ich möchte den WOMAN-Newsletter erhalten. Ich nehme zur Kenntnis, dass ich die Newsletterzusendung jederzeit durch den in jedem Newsletter enthaltenen Abmeldelink widerrufen kann.