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Perfekte Winterhaare mit Fallayage

Sonnengeküsste Haare im Winter, aber ganz natürlich? Mit der Färbetechnik Fallayage bekommt die Frisur ein Update und schaut aus wie im Sommer!


Fallayage
© instagram.com/chelseahaircutters

Der Sommer, hach, wie sehr wünschen wir ihn uns zurück! Heiße Tage, schwüle Nächte, sonnengeküsste Haut, Sommersprossen und Beachwaves: So vieles schaut im Sommer locker, lässig und natürlich-glamurös aus! Auch die Haare nehmen einen helleren, wärmeren Ton an. Und genau den wollen wir auch im Winter haben! Zum Glück gibt es ja die Haarfärbetechnik Fallayage.

Das Wort setzt sich aus "Fall" (Herbst) und "Balayage" zusammen und umschreibt eine Art, Haare mit sehr natürlichen Strähncheneffekten zu versehen. Balayage lieben wir ja schon seit Jahren heiß und innig! Der natürliche Look kommt von der freihändigen Technik, bei der der Frisör die Strähnen ins Haar "malt".

Fallayage & Balayage: Was ist der Unterschied?

Die Färbetechnik ist in beiden Fällen gleich, aber die Farben unterscheiden sich. Bei der klassischen Balayage wird auf kühle Töne gesetzt. Zum Beispiel würde eine blonde Mähne so mit platinblonden Strähnen aufgepeppt werden.

Die Fallayage hingegen lebt von warmen Untertönen, die das Haar sonnengebleicht aussehen lassen. Honigblond, Kupfertöne und Erdbeerblond gehören zu diesen Farben. Deshalb ist die Fallayage ja auch perfekt für den Herbst und Winter: Die warmen Nuancen komplementieren den blasseren Teint und bringen ein bisschen Leben in den grauen Alltag.

Frauen, die von Haus aus eine kühlere Hautfarbe haben und das ganze Jahr über blass sind, sollten trotzdem aufpassen und nicht zu allzu warmen Tönen zu greifen. Lasst euch am besten vom Frisör beraten, der mischt notfalls per Hand die perfekte Farbe zusammen.

Thema: Haare