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"Wer reinigt den Abfluss?"

Sophie Karmasin: Sie wurde von der ÖVP ins Regierungsteam geholt. Die Neo-Familienministerin über "Halbe/Halbe", Emanzen, Warmduscher und was sie sich von der Fee wünscht.

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"Wer reinigt den Abfluss?"

Karmasin: "Die Politik ist leider kein Feld, wo man gleich Juhuu schreit und alle Beifall klatschen."

© Philipp Horak/WOMAN

Bis wenige Tage vor Weihnachten lief alles wie geplant: Advent mit den Söhnen, Koffer packen für die lang ersehnte Reise nach Vietnam. Und dann läutete das Telefon... Seither wurde sie als "Spindis Wunderwaffe für Frauen" bezeichnet, aber auch für die Übertragung der Firmenrechte an der Karmasin Motivforschung an ihren Mann Gerhard gescholten.

Sophie Karmasin, 47, erlebt von Anfang an die Höhen und Tiefen der Politik. Wir treffen die neue Familienministerin in ihrem Büro im ehemaligen Finanzministerium. Neben ihrer Türe klebt noch das Schild "Ministerin für Finanzen, Maria Fekter".

»Nicht nach dem Motto: Hallo, hab' Sie im Fernsehen gesehen!"«

WOMAN: Am Anfang eine ungewöhnliche Frage: Wie heißen Sie wirklich? Haben Sie tatsächlich Ihren Mädchennamen nach der Hochzeit behalten?
Sophie Karmasin: Nein, ich habe einen Doppelnamen. Denn sonst könnten die Kinder nicht so heißen, wie mein Mann – und das wollte er. Und den Namen meines Mannes komplett anzunehmen, kam wegen der Firma nicht in Frage.

WOMAN: Gab es vor dem Minister-Angebot von Michael Spindelegger eigentlich irgendein längeres Gespräch, bei dem er ihre Meinung zu verschiedenen ideologischen Einstellungen abklären hätte können ?
Karmasin: Nein, Vieraugengespräch gab es nicht.

WOMAN: Also, es gab nur Small-Talk und keine grundsätzlichen Debatten ?
Karmasin: Ich habe so viele Vorträge gehalten. Ich kann nicht ausschließen, dass er einmal dabei war.

WOMAN: Hat Michael Spindelegger und damit die ÖVP nicht – verzeihen Sie den Ausdruck – die Katze im Sack gekauft? Sie könnten ja jetzt als Ministerin für die Schwulenehe eintreten oder dafür, dass Homosexuelle Kinder adoptieren dürfen. Allesamt Positionen, die weit weg sind von der Partei, die Sie aufgestellt hat.
Karmasin: Ich habe in den letzten 20 Jahren sicher 100 Vorträge gehalten und in etwa so viele Artikel geschrieben. Meine Positionen sind daher transparent. Ich nehme wohl an, er hat sich informiert, aus welcher Richtung ich komme. Er hat mich bestimmt nicht einfach so angerufen nach dem Motto: Hallo, ich habe Sie im Fernsehen gesehen!

Familienministerin Sophie Karmasin im Gespräch mit WOMAN-Chefredakteurin Euke Frank

WOMAN: Hat er in dem Telefonat, bei dem er Ihnen das Amt angeboten hat, versucht abzuklären, wie sehr Sie zum Familienbild der ÖVP passen?
Karmasin: Nicht explizit. Ich weiß aber nicht, ob er sich nicht bei jemandem über mich erkundigt hat. Das müssten Sie ihn selbst fragen.

»Der Begriff Emanze hat schon zu viel Aggression, zu viel Ausgrenzung in sich.«

WOMAN: In einem ihrer ersten Interviews noch vor Dienstantritt haben Sie auf die Frage, ob Sie sich als Emanze sehen, gemeint, das sei ein überholter Begriff, und haben ihn verglichen mit Begriffen wie „Quotenfrau, Hausmütterchen oder Warmduscher“. Jetzt bezeichnen sich aber viele, kluge und ernstzunehmende Frauen als Emanzen. Was stört Sie an dem Begriff eigentlich so?
Karmasin: Wenn es um Gleichberechtigung geht, dann bin ich eine Emanze, wenn Sie so wollen. Nur der Begriff hat für mich schon zu viel Aggression in sich, zu viel Ausgrenzung und zu wenig konstruktives Miteinander und partnerschaftliches Lösen. Daher lehne ich diesen Begriff aber nicht in der Sache an sich ab. Schade, dass es auch keinen neuen Begriff für das Einfordern von Gleichberechtigung gibt, an dem müssen wir arbeiten.

WOMAN: Würde Ihnen einer einfallen ?
Karmasin: Von der Idee her ist es Partnerschaftlichkeit für beide Geschlechter. Der Begriff „Frauenbewegung“ ist im Prinzip ja auch nicht mehr der Richtige. Aber reden wir weniger über die Frauen, reden wir über die Familie. Ich bin der Meinung, wir brauchen eine Familienbewegung, eine Frauenbewegung gibt es schon lange – zu Recht! Wir brauchen eine Familienbewegung, weil wir demografisch immer älter werden und gleichzeitig weniger Kinder bekommen. Mehrkindfamilien nehmen radikal ab, ein Drittel der Gesellschaft hat überhaupt keine Kinder mehr. Wenn wir nicht aufpassen, dann kommt uns die Zukunft abhanden, wir schrumpfen kontinuierlich. Damit sind wir weder zukunftsfit, noch werden wir so unsere Pensionen finanzieren können.

WOMAN: Warum glauben Sie, dass immer Frauen Familienminister sind?
Karmasin: Warum? Mitterlehner war auch Familienminister.

WOMAN: Mitterlehner war vor allem Wirtschaftsminister. Die Familie hat er halt mitgemacht. Aber reine Familienminister waren stets Frauen. Warum ist das ein Thema, das immer nur mit Frauen besetzt wird?
Karmasin: Das spiegelt in Wahrheit ein bisschen unsere Gesellschaft wider. Der traditionelle Blick auf Familie ist, dass die Frau hier nicht nur die Kompetenz hat, sondern auch die Arbeit. Das ist wahrscheinlich ein unbewusster Reflex zu meinen, das Familienministerium kann eine Frau besser als ein Mann. Aber das ist absolut nicht meine Überzeugung. Hier geht’s nicht ums Geschlecht.

WOMAN: Sie meinten eben, die Familienarbeit läge bei der Frau. Wie ist das bei Ihnen persönlich? Wie teilen Sie sich das mit Ihrem Mann auf?
Karmasin: Das ist – das werden Sie selber wissen – ein ständiger Aushandlungsprozess und ein Nachschärfen, Diskutieren, was am besten für alle ist. Mittlerweile geht das sehr harmonisch im Sinne von: Hast du heute Zeit einzukaufen? Nein? Dann mache ich das, weil ich bin am Weg. Oder wer früher zu Hause, schaut sich die Aufgaben an. Mein Mann war im letzten Jahr viel auf Auslandsreisen und da war ich familienmäßig mehr eingespannt. Und jetzt ist er eben mehr mit den Kindern und der Alltagsorganisation beschäftigt. Jeder vertraut darauf, dass das immer nur Phasen sind und dass sich der andere rührt, wenn es zu viel wird.

WOMAN: Können Sie sich an die politische Botschaft der ehemaligen Frauenministerin Helga Konrad erinnern? „Ganze Männer machen Halbe/Halbe!“ Mussten Sie Ihren Mann dazu bringen, dass er "Halbe/ Halbe" macht?
Karmasin: Da muss man immer alles dazu rechnen: von der Gartenarbeit bis zum Einkaufen, wer geht zur Putzerei, wer bringt die Kinder irgendwohin. Wenn man das komplette Alltagsmanagement sieht, bis zu „Wer hängt das Bild auf oder reinigt den Abfluss?“ dann würde ich sagen: Ja, das sind gefühlte fünfzig Prozent.

»Michael, ich bin Unternehmerin und habe liberale Vorstellungen von Familienpolitik...«

WOMAN: Haben Sie an Ihr „Ja“ zum Ministerposten eigentlich gewisse Bedingungen geknüpft?
Karmasin: Ich habe in dem finalen Gespräch gesagt, Michael – nein, damals war ich ja noch per Sie – Herr Spindelegger, Sie wissen schon, ich bin Unternehmerin und habe liberale Vorstellungen von Familienpolitik. Ist Ihnen das klar? Und er meinte, genaudeshalb wollen wir Sie.

WOMAN: Hätten Sie es auch für eine andere Partei gemacht?
Karmasin: Die Frage stellt sich nicht. Das habe ich mir nicht überlegt.

WOMAN: Hätten Sie auch ein anderes Ministerium gemacht?
Karmasin: Im Familienbereich oder mit Frauenpolitik glaube ich, mich sehr gut auszukennen. Ich habe zwanzig Jahren Studien dazu gemacht, ich weiß da sehr gut Bescheid, was Familien brauchen, was sie sich wünschen, da bin ich sattelfest. Als Finanzministerin muss ich sagen, habe ich weder den Background noch die ...

WOMAN: ... aber es steht Finanzministerin an Ihrer Türe!
Karmasin: Das Schild gehört ausgetauscht (lacht!) ! Trotzdem: Das ist auch alles neu – man muss schon sagen, ein Sprung ins kalte Wasser. Ein anderes Ministerium? – Gesundheit möglicherweise.

WOMAN: Eines der allerschwierigsten Ressorts?
Karmasin: Ja, aber die Frage stellt sich jetzt nicht. Die Familie ist das absolute Lieblingsressort, da gibt es jetzt lange nichts, was folgen könnte.

WOMAN: Gibt es eigentlich politische Vorbilder oder Politiker, die Sie faszinieren?
Karmasin: Ehrlich gesagt habe ich mich nie an Politikern orientiert, sondern eher an Menschen, die geradlinig ihren Weg gehen, die sich nicht allzusehr beeinflussen lassen von dem, was von ihnen erwartet wird oder was Medien glauben, empfehlen zu müssen, sondern die ihren Weg aus innerer Überzeugung gehen.

Karmasin: "Die Familie ist das absolute Lieblingsressort, da gibt es jetzt lange nichts, was folgen könnte."

WOMAN: Gab es Mentoren?
Karmasin: Das klingt so nach Hierarchie und nach nie Erreichbarem. Natürlich habe ich sehr profitiert von meinen Eltern, aber auf unterschiedliche Art und Weise. Ich habe auch von meinem Mann sehr profitiert, von meinem Bruder, natürlich auch von meinen Kindern und vielen Freunden.

WOMAN: Ich habe in Vorbereitung auf unser Gespräch viele Gespräche von Ihnen gelesen, mit ein paar Leuten telefoniert und habe den Eindruck, Sie wären eigentlich die klassische Neos-Wählerin.
Karmasin: Ich sage Ihnen nicht, was ich gewählt habe (lacht) . Ich bin parteifrei.

WOMAN: Vor ein paar Tagen hat Ihr Parteikollege Sebastian Kurz ein Foto von der Klausur der Jungen ÖVP vertwittert. Auf dem Foto waren zwölf Männer und zwei Frauen zu sehen. Und unlängst bei der ÖVP-Regierungs-Klausur waren zehn Männer und zwei Frauen. Ich würde gerne wissen, ob Sie diese Verhältnismäßigkeit zeitgemäß finden und ob Sie der Partei, für die Sie jetzt Ministerin geworden sind, einen Rat geben könnten, was die Frauenquote betrifft.
Karmasin: Das spiegelt genau die Verhältnisse wider die auch in der Privatwirtschaft bei Führungspositionen herrschen. Da sieht es sogar noch schlechter aus.

WOMAN: In den anderen Parteien – außer bei der FPÖ – sieht’s da besser aus ...
Karmasin: Das ist nicht erfreulich, das ist keine Frage. Und da geht es jetzt gar nicht nur um Frauenbewegungs- oder Gerechtigkeitsüberlegungen, sondern um Effizienz und die bessere Leistungsfähigkeit von Teams. Wir kennen hunderte Studien, die belegen, dass gemischte Vorstandsteams bessere Leistungen für ihr Unternehmen bewirken als überwiegend männliche. Allein deshalb wäre es anzuraten, mehr Frauen einzubeziehen. Aber da geht es wahrscheinlich auch um die Frage, wer geht heutzutage überhaupt noch in die Politik? Das ist leider kein Feld, wo man gleich Juhuu schreit und alle Beifall klatschen. Das muss man aushalten können, das muss man zeitlich vereinbaren können. Das sind Barrieren für Frauen. In großen Unternehmen, in der Privatwirtschaft, herrscht ja oft noch eine Kultur, die da lautet: Wir verfügen über deine Zeit: Hauptsache lange im Büro. Aber das bedeutet nicht automatisch Qualität.

WOMAN: Nach dem Motto: Wer am längsten da ist, ist der tollste Mitarbeiter?
Karmasin: Ja. Oder auch, wer trinkt gerne einmal am Abend was, Meeting dort und Meeting da. Das sind ganz pragmatische Barrieren.

»Ich bin gegen eine Pflichtquote für alle Unternehmen.«

WOMAN: Es gibt einen hübschen Satz der Journalistin Elfriede Hammerl: „Gleichberechtigung herrscht erst dann, wenn genauso viele unfähige Frauen in Führungspositionen sind, wie unfähige Männer ...“. Sind Sie für die Quote?
Karmasin: Ich bin gegen eine Pflichtquote mit einem Prozentsatz für alle Unternehmen. Aber das Modell der Flexiquote, also individualisiert auf die verschiedenen Branchen, finde ich überlegenswert.Darüber sollte man nachdenken.

WOMAN: Sie haben gerade selber gesagt, gerade in den Führungsgremien der größten österreichischen Unternehmen ist das ein wirkliches Problem. Gibt es eine Idee, wie man außer einer Quotenforderung noch dazukommen könnte, dass mehr Frauen zum Zug kommen?
Karmasin: Da geht es stark um die Vereinbarkeit, die Familienfreundlichkeit und das gesellschaftliche Klima. Da sind wir einfach noch weit weg von anderen Ländern. In Dänemark sind 90 Prozent der Bevölkerung der Meinung, das Land ist kinder- & familienfreundlich, in Österreich sind es 31 Prozent. Also, da haben wir noch ziemlich viel Spielraum nach oben. Hier geht es um mehr Verständnis. Deswegen sind mir auch diese Gütezeichen für familienfreundliche Unternehmen so wichtig. Wir wollen ein starkes Bekenntnis zum Thema und wir können zusätzlich nachweisen, dass diese Unternehmen geringere Fehltage, geringere Fluktuation, höhere Motivation, höhere Kundenorientierung, also handfeste ökonomische Vorteile haben.

WOMAN: Die meisten Quereinsteiger in der Politik sind nur kurz dabei oder scheitern fatal. Haben Sie Ängste oder Sorgen, was dienächsten Jahre betrifft?
Karmasin: Das wäre naiv, wenn ich da jetzt reingehe und sagen würde, ich kann das alles, das mach ich mit Links. Natürlich flackern da und dort kleine Zweifel auf, auch Momente, in denen ich mir sage, da muss ich noch mehr in die Tiefe gehen, da muss ich mich noch sehr auseinandersetzen. Aber in neun von zehn Momenten überwiegt die Freude über die Chancen und die Herausforderung, etwas positiv gestalten zu können.

WOMAN: Warum haben Sie sich eigentlich nie in politischen Vorfeldorganisationen oder den Jugendsektionen der Parteien engagiert?
Karmasin: Weil das von meinem Beruf her nicht möglich war. Ich bin überzeugt parteifrei. Es gibt eigentlich von jeder Partei Punkte, bei denen ich sage, das ist interessant, schauen wir uns das an.

WOMAN: Was fällt Ihnen da von der FPÖ ein?
Karmasin: Da ist mir letztens was eingefallen. Die Frage nach dem Schulstartgeld. Ich bin überzeugt, dass wir das brauchen. Das ist eine wichtige Zuwendung, die Familien stark vermissen würden.

WOMAN: Wie lange wollen Sie denn Politikerin bleiben?
Karmasin: Ich denke an die nächsten fünf Jahre. Aber ich möchte nie Berufspolitiker werden, das ist ausgeschlossen. Ich möchte einen neuen Zugang zur Politik zeigen: Man kann zwanzig Jahre lang Unternehmerin sein, man kann dann in die Politik gehen und man kann wieder zurückkehren. Und zwar so, dass beide Seiten davon profitieren. Mein Leben hängt nicht davon ab, aber es wäre schade, wenn es in Österreich nicht möglich wäre, dass engagierte Menschen, die im Beruf früher erfolgreich waren und gewisse Qualitäten und Kompetenzen mitbringen, dass sie sich in der Politik einbringen und dann wieder in die Privatwirtschaft zurückkehren.

WOMAN: Wann hat Österreich die erste Bundeskanzlerin?
Karmasin: Das ist jederzeit möglich!

WOMAN: Würden Sie das gerne machen?
Karmasin: Die Frage stellt sich nicht.

WOMAN: Sie wurden einmal gefragt, was sich der typische Österreicher von der berühmten Fee wünscht. Damals meinten Sie, er wünsche sich Gesundheit, Familie, fit sein bis ins hohe Alter und eine Million Euro gewinnen. Was sind denn Ihre persönlichen Wünsche an die Fee?
Karmasin: Ich wünsche mir für Österreich, dass wir endlich aus diesen Stereotypen rauskommen. Dass wir bestimmte Lebenswege einfach nicht mehr mit diesen Etiketten versehen wie „Karrierefrau“, oder eben der „Warmduscher“ oder „Hausmütterchen“. Diese Zuschreibungen finde ich einschränkend und in Wahrheit billig.

WOMAN: Und was wünschen Sie sich persönlich ?
Karmasin: Dass es meiner Familie weiterhin gut geht, dass meine Kinder gut in der Schule vorankommen, dass sie glücklich sind und die Gesprächsbasis eine gute bleibt. Gesundheit ist natürlich wichtig. Und der dritte Wunsch ist wirklich der nach Gestaltungsmöglichkeiten.

WOMAN: Letzte Frage: Sie sind vor ein paar Tagen 47 geworden. Wie geht Sophie Karmasin mit dem Älterwerden um?
Karmasin: Ich denke nicht darüber nach, dass ich älter werde, nur dass ich in meinem Leben noch viel vorhabe.

WOMAN: Sie denken nie über das Älterwerden nach?
Karmasin: Zwanzig Jahre habe ich die Politik von außen beurteilt. Ja, vielleicht wird mir jetzt bewusst, dass ich beruflich keine fünfzig Jahre mehr vor mir habe. Ich könnte jetzt noch zwanzig Jahre lang von der Reservebank erzählen, wie Politiker sein sollten und was sich die Menschen wünschen würden, das wäre die bequemere Variante. Aber jetzt will ich mich stellen und spring einfach mal.