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Guten Morgen! Fehler, die du in der Früh bei deiner Morgenorutine vermeiden solltest

Wie heißt es so schön: In der Früh legst du den Grundstein für deinen ganzen Tag. Wir zeigen deshalb Fehler auf, die du in deiner Morgenroutine und deinem Zeitmanagement vermeiden solltest - so startest du perfekt und mit Motivation in den Arbeitstag und bekommst endlich deinen Alltag in den Griff!

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Guten Morgen! Fehler, die du in der Früh bei deiner Morgenorutine vermeiden solltest

Am Morgen will dir kein Grinser auskommen? Daran könnte es liegen...

© iStock

Eigentlich ist es eh klar: Umso besser in den Tag gestartet wird, desto leichter fällt es, organisiert, motiviert und produktiv zu sein. Die Stimmung des Morgens zieht sich nämlich oft den ganzen Tag über. Wer also schon gestresst in den Tag startet, tut sich selbst keinen Gefallen.

Dafür ist es allerdings wichtig, überhaupt eine Morgenroutine zu haben. Morgenroutine klingt langwierig und anstrengend? Von wegen. Hauptsache es ist ein bewusst gestalteter Ablauf, der langfristig beibehalten wird. Ob das nun zwei Stunden oder lediglich 15 Minuten sind, liegt ganz bei dir! Der perfekte Start in den Tag sieht eben für jeden Menschen ein wenig anders aus

Morgenroutine etablieren: So startest du perfekt in deinen Tag

Bei der morgendlichen Routine selbst machen einige Menschen Fehler. Wir haben die 4 häufigsten zusammengetragen:

# 1 Kein eigenes Zeitmanagement, keine individuelle Morgenorutine:

Wir geben dir hier ganz bewusst keine Anleitung, wie "erfolgreiche Menschen ihre Morgenroutine pflegen". Diese können zwar Inspiration sein, sollten allerdings nicht blind kopiert werden. Finde das Modell, das für dich passt. Du bist ein Morgenmuffel? Dann bitte stell dir nicht den Wecker, um um Fünf Uhr früh laufen zu gehen...

Mögliche Punkte könnten bei deiner Morgenroutine sein:

  • Smarphone aus dem Schlafzimmer verbannen
  • Erst in der Arbeit die Mails lesen
  • Ein Glas Wasser nach dem Aufstehen trinken
  • Yoga oder sport
  • ausgiebig Frühstücken
  • Meditation
  • To-Do-Liste schreiben & den Tag planen
  • Morgenjournal hören
  • ein Spaziergang mit dem Hund
  • Zeitung lesen
  • Ein Kapitel im Buch lesen
  • Tasche zusammenpacken...

# 2 Ein Morgen in Dunkelheit

Unser Körper ist schon ein Wunderwerk - er kann zum Beispiel erkennen, ob es Tag oder Nacht ist. Um in die Gänge zu kommen heißt die Devise deshalb: Vorhänge auf ... oder zumindest die Lichter anmachen! Ein Tipp wäre auch, ohne Sonnenbrille den Morgen zu genießen. Das macht munter!

#3 Zu lauter Wecker / Snooze-Funktion

Such dir einen Wecker oder Weckton, der dir in der Früh nicht einen halben Herzinfarkt verpasst. Zum Aufwachen reicht nämlich auch schon leichtes Vogelgezwitscher. Es muss nicht ein Ton aus der Vorhölle sein, um aus dem Bett zu kommen!

Und - jeder weiß es - auch das ewige Snoozen bringt rein erholungstechnisch rein gar nichts. Es raubt dir eher ein paar mehr Minuten wichtigen Schlaf. Von nun an gilt: Beim Wecker läuten einfach aufstehen. Keine Ausreden.

# 4 Stress in der Früh

Du bist oft schon am Morgen gestresst? Woran liegt es? Die Antwort liegt auf der Hand: Reduziere den Stress soweit wie möglich: Plane genug Zeit ein, um nicht hetzen zu müssen. Gehe eventuell mal früher ins Bett und verzichte auf die dritte Episode Black Mirror in Folge. Überlege auch, wie du morgens Zeit einsparen könntest - lege dir beispielsweise deine Sachen schon am Vorabend raus, gehe vielleicht schon abends Haare waschen oder lege dich einfach früher ins Bett! Du wirst dir am nächsten Morgen selbst danken!

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