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Die weißen Felsen von Dover

Nähert man sich Großbritannien von Europa aus, sind sie das erste, was man zu sehen bekommt: Die beeindruckend hohen, scharf abfallenden und schneeweißen Klippen von Dover.

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  • Bild 1 von 7 © Flickr.com - ncburton
  • Dover Cliffs
    Bild 2 von 7 © Wikimedia Commons - Alan Duncan

Jedes Kind im englischen Königreich kennt wohl die weißen Kreidefelsen östlich und westlich der Stadt Dover im County Kent. Die über 100 Meter hohen Klippen, die einen Teil der britischen Küstenlinie formen haben hohen Symbolwert für das Land, schützten die steilen, unbesteigbaren Felsklüfte doch vor möglichen Invasionen.

Heute fallen natürlich nur mehr Touristinnen und Touristen ein und bestaunen diese scharfkantige Laune der Natur. Vor über 136 Millionen Jahren begann jene sich aus Überresten von Korallen, Schwämmen und kleinem Meeresgetier zu formen, als das Gebiet noch ein tropisches Gewässern war.

Dover Cliffs

Wie das im Alter leider so ist, beginnt die Naturschönheit jedoch langsam kleiner zu werden. Aufgrund von Erosion gehen jedes Jahr ein paar Zentimeter verloren und ab und zu verabschiedet sich auch der ein oder andere größere Brocken, weswegen empfohlen wird, mindesten fünf Meter Abstand vom Rand einzuhalten.

Dover Cliffs
Thema: Reise