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Warum du deine Pflege immer falsch aufträgst!

Wir wir unsere Lieblings-Feuchtigkeitspflege richtig anwenden. Weil: sie ist zwar Teil deiner Beauty-Routine - und trotzdem kann man dabei was verhauen.

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Warum du deine Pflege immer falsch aufträgst!

Model Doutzen Kroes weiß, wie man mehr aus der Pflege rausholt

© Instagram/DoutzenKroes

Du stehst morgens auf, duscht und pappst dir dann mit hab geschlossenen Augen die Feuchtigkeitscreme ins Gesicht. Machen wir auch so. Unsere Pflegeroutine haben wir so intus wie Zähneputzen oder das Kämmen unserer Haare. Klappt ja.

Das stimmt nur teilweise. Denn genauso, wie sich die Pflegeprodukte immer weiter entwickeln, gibt es auch neue Erkenntnisse darüber, wie die Inhaltsstoffe durch die richtige Auftrage-Technik noch intensiver wirken.

Weshalb wir dir erklären, was du bei deiner Beauty-Routine möglicherweise schon lange falsch machst:

1

Mehr Feuchtigkeit für die Zellen. Eile mit Weile, so lautet das Gebot, wenn es um die Aufnahme von Feuchtigkeit in die Haut geht. Trag' deine Feuchtigkeitscreme möglichst früh auf und lass' sie etwa drei Minuten einwirken, ehe du andere Produkte wie Foundation oder Concealer aufträgst. Noch besser wirken die Inhaltsstoffe, wenn die Haut leicht feucht ist (nicht nass!). Echte Profis gehen für die besten Effekte so vor: auf die noch feuchte Haut kommt erst ein alkoholfreier Toner, dann die Feuchtigkeitscreme. Der Grund: die Pflegecreme verschließt den Toner in den Zellen deiner Haut, so kann er die perfekte Wirkung entfalten.

2

Trick für den Extra-Glow. Du möchtest die Durchblutung deiner Haut anregen und auf diese Weise den Glow-Effekt verstärken? Dann gönn' dir beim Auftragen deiner Feuchtigkeitspflege eine kleine Massage. Hand zu einer Faust verschließen und mit den Knöcheln die Haut zwei Minuten lang mit kreisenden Bewegungen massieren. Diese Prozedur stimuliert auf sanfte Weise den Blutfluss deiner Haut und fördert so den Transport der Pflege-Wirkstoffe in die Hautzellen.

Thema: Pflege