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Film ab: 'Carrie und Co reloaded!'

Endlich ist es so weit! Das Movie zur Kultserie „Sex and the City“ läuft in unseren Kinos an – und Sie können bei der Premiere am 28. Mai exklusiv dabei sein!


Die vier New Yorker Ladys sind zurück! Am 28. Mai feiern sie in „Sex and the City – Der Film“ ihr großes Debüt auf der Kinoleinwand. Und Sie haben die Chance, bei der WOMAN-Kinopremiere, am 28. Mai in der Wiener Urania, dabei zu sein. Im exklusiven Interview sprach Sarah Jessica Parker, 43, mit WOMAN über ihre Rollen als ­Carrie, Stilikone, Ehefrau und Mutter.

„Wir sind alle reifer geworden!“
Woman: Wie war der erstes Tag am Set? Gab es eine emotionale Wiedervereinigung?
Parker: Der erste Drehtag mit den Mädels war wie ein Traum. Ich arbeite seit April 2006 an diesem Projekt – es gab so viele Hindernisse wie Gagen-Verhandlungen usw., dass ich fast nicht mehr daran geglaubt habe, dieser Tag würde jemals kommen. Wir vier alle zusammen am Set – das war einfach verrückt!

Woman: Was hat Ihnen am Filmskript besonders gefallen?
Parker: Alles! Seit der letzten Episode der Serie sind vier Jahre vergangen – wir sind alle älter geworden und haben andere ­Erwartungen. Im Film geht es nicht nur um Spaß, heiße Clubs und Partys. Es wird etwas Un­erwartetes passieren, etwas, das Carrie wirklich verändert.

Woman: Waren Sie erleichtert, endlich eine Vierzigjährige spielen zu dürfen?
Parker: Ich war erleichtert, eine Geschichte erzählen zu können, die wahr klingt. Denn eine Story über vier Frauen, die durch New York laufen und noch immer auf der Suche nach Dates sind, ist einfach nicht mehr glaubhaft. Carrie ist endgültig erwachsen geworden – für mich ist es die Rolle meines Lebens.

Woman: Jetzt, wo Sie um vier Jahre älter sind – haben Sie
gezögert, freizügige Outfits zu tragen oder sich in Unterwäsche zu zeigen?
Parker: Glücklicherweise gab es darüber keine großen Diskus­sionen. Carrie ist ja auch älter geworden. Sie ist jetzt in einer Beziehung, das hat auch ihren Kleidungsstil und die Art, wie sie sich präsentiert, verändert. Sie liebt noch immer Klamotten, aber sie trägt jetzt nicht mehr so viele enge Tops und kurze Röcke wie früher. Dafür war ich sehr dankbar (lacht)! Es gibt aber nach wie vor großartige Outfits bei ihr.

Das ganze Interview finden Sie im aktuellen WOMAN