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Die schlimmsten Fitness No-Gos

Sport zu machen ist ja schön und gut. Es gibt allerdings gewisse Grundregeln, die man unbedingt einhalten sollte.

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Die schlimmsten Fitness No-Gos
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No-Gos im Fitnessstudio

1. Ohne Deo trainieren
2. Ohne Handtuch trainieren
3. Telefonieren während des Trainings
4. Klingeltöne nicht auf stumm schalten
5. Geräte nach Gebrauch nicht säubern
6. Kraftgeräte für Freundinnen reservieren

Sport ist NICHT Mord! Man muss ihn nur richtig machen!

Workout Fehler

1. Abnehmen ist nicht alles: Wenn wir ehrlich sind, trainieren viele von uns "nur", um endlich lästige Fettpölsterchen loszuwerden. Da das aber nicht immer wie geplant schnell und einfach funktioniert, geben einige zu früh auf. Viel wichtiger ist es, dauerhaft mehr Kalorien zu verbrennen und regelmäßig Sport zu betreiben. Das ist nämlich gut für die Gesundheit und wird sich auch positiv auf Hüftspeck und Co auswirken.

2. Das Problem mit dem Essen: Vor und während des Sports sollte man ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen. Außerdem ist es ratsam sich vor der Laufrunde nicht den Bauch vollzuschlagen, denn das bewirkt nur äußerst unangenehme Folgewirkungen. Allerdings ist es genauso wichtig, nach dem Training sehr wohl auf das Essen zu schauen. Beim Sport verbraucht man nicht nur Kalorien, zur Regeneration benötigt der Körper auch ausreichend Vitamine, Mineralien und Spurenelemente. Also "Belohnung" in Form von gesunden Snacks nach dem Sport ist mehr als erwünscht!

3. Zu viel, zu hart und ohne Ziel: Wenn man bisher nur wenig Sport gemacht hat, so ist es illusorisch zu denken, dass man nun in 3 Monaten täglich 2 Stunden Fitness schaffen kann, ohne von Nebenwirkungen überrascht zu werden. Wer sich zwischendurch nicht schont, oder dem Körper zu viel zumutet, riskiert Muskelverletzungen und Kreislaufprobleme. Daher besser langsam anfangen und sich Schritt für Schritt steigern.
Außerdem erfordert jeder Sport einen gewissen Zeitaufwand und gelegentlich eine Portion Willenskraft. Je klarer und realistischer das jeweilige persönliche Ziel definiert wurde, desto leichter kann man sich auch in Zeiten geringerer Begeisterung (Kälte, Regen, Wind) zu Sport aufraffen.