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Vergesst das Septum: Wir wollen jetzt ein Flat-Piercing

Helix, Septum & Co: Piercings gewinnen immer mehr an Trendyness! Vor kurzem war noch The Rook der König, doch nun ist das Flat-Piercing da und holt sich den Thron!

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Flat Piercing
© instagram.com/anouskapb

Früher trugen sie nur Punks und QuerdenkerInnen, doch heute sind Piercings allemal im Mainstream angekommen. Nasen-, Lippen- oder klassisches Ohrenpiercing: Wir lieben es, noch mehr Schmuck am Körper tragen zu können! Aber man muss dazu sagen, dass Piercing nicht gleich Piercing ist. Jedes hat seine eigene Bezeichnung, je nach Stelle und viele werden mit einem ganz bestimmten Kleidungsstil assoziiert. Gutes Beispiel: Das Septum ist wohl das bekannteste Bloggerinnen-Piercing da draußen!

Doch das haben wir auch schon zu oft gesehen, sprich, wir wollen was Neues! Vor kurzem hat uns noch das Rook begeistert. Hierfür wird ein Stecker durch die Ohrenmuschel gestochen. Doch auch das Rook ist schon weg vom Fenster. Was wir jetzt wollen, ist das Flat-Piercing. Der Name kommt von der flachen Stelle oberhalb der Ohrmuschel, wohin es platziert wird.

Am besten wird diese Stelle mit flachen, aber durchaus figurativen Steckern betont. Und wenn man schon andere Ohrlöcher und Piercings am Ohr hat, dann kann man ja die ganze Schmuck-Familie aufeinander abstimmen. Dies nennt sich dann 'curated ear' und ist ein beliebter Hashtag auf Instagram. Natürlich tut das Stechen des Flat-Piercings mehr weh, als ein normales Ohrloch, da der Knorpel durchdrungen werden muss. Trotzdem, wenn man den kurzen Schmerz und die darauffolgende Heilung überstanden hat, stehen alle Türen für wunderschöne Ohren-Looks offen!