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"Fleabagging" ist ein Dating-Trend, dem wir alle schon mal verfallen sind

Diesen Dating-Trend seid ihr in eurer Vergangenheit bestimmt schon mal begegnet. Und ganz ehrlich: Viel zu viele bleiben im "Fleabagging" förmlich hängen.

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"Fleabagging" ist ein Dating-Trend, dem wir alle schon mal verfallen sind
© iStock

Schon wieder ein neuer Dating-Trend! Aber diesmal einer, der gefühlt schon solange existiert wie die Menschheit. Denn beim "Fleabagging" geht es eigentlich nicht um etwas, was EUCH angetan wird (wie etwa beim "Ghosting"). Nein, dabei handelt es sich um etwas, womit ihr euch selbst das Leben schwer macht. Nämlich: Immer wieder auf den falschen Typ (Mann oder Frau) reinzufallen. Jep, dein "schlechtes Händchen" hat jetzt einen Namen. Und zwar stammt die Bezeichnung aus der preisgekrönten Erfolgs-Serie "Fleabag", die aktuell auf Amazon Prime gestreamt werden kann.

Warum die Verbindung zur Serie "Fleabag"?

Diese Frage stellen nur diejenigen, die "Fleabag" nicht gesehen haben. Denn alle anderen wissen, dass sich die Hauptfigur, deren richtigen Namen wir in der Serie nicht erfahren, immer wieder die falschen Männer aussucht. "Fleabag", gespielt von Phoebe Waller-Bridge hat zwar keinen speziellen Typ, auf den sie immer und immer wieder reinfällt, aber alle haben eines gemeinsam: Es will nicht mit ihnen klappen. Außer Dauer-On-Off-Beziehung "Harry". Doch der ist – wenn verfügbar – eben uninteressant für "Fleabag" – sie will das, was sie nicht haben kann. Oder: Sie trifft mit Konsequenz genau die Entscheidungen in Sachen Beziehungen, die ganz sicher schlecht für sie sind.

Warum gelangen manche immer wieder an die Falschen?

Unter "Fleabagging" versteht man aber nicht nur das Begehren dieser unverfügbaren Typen, denen wir in Wirklichkeit oft komplett egal sind, sondern auch die besondere Fähigkeit immer und immer wieder den gleichen Fehler zu machen und alle Warnsignale komplett zu ignorieren oder gar schön zu reden. Am Ende steht man dann als die Enttäuschte da und fragt sich bloß nur noch: "Schon wieder? Ernsthaft?" Eine Patentlösung für dieses Phänomen gibt es in Wirklichkeit nicht. Außer vielleicht Personen eine Chance zu geben, die zur Abwechslung mal wirklich interessiert sind oder in einer "anderen Ecke" nach potenziellen PartnerInnen zu suchen, wäre schon mal ein Anfang. Und bitte: Nehmt die Warnsignale ernst. Tut uns den Gefallen.

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