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Fliegende Haare? 5 Tipps, die wirklich helfen

Du kennst das: Mütze ab - und dein Haar sieht aus, als wärst du in den Stromkreis geraten. 5 ultimative Tricks, die gegen fliegende Haare helfen.

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Fliegende Haare? 5 Tipps, die wirklich helfen
© iStockphoto

Vorher war das noch eine Frisur, ich schwöre! Ja. Ich gehöre zu den Menschen, deren feines Haar bei jeder Gelegenheit zu fliegen beginnt. Die meiste Zeit sehe ich aus, als wäre ich gerade in den Stromkreis geraten. Schrecklich. Fliegende Haare, sie nerven.

Ihr kennt das Problem? Nun, dann macht es wie ich. Und probiert diese 5 Tipps, die den Flatter-Härchen endgültig den Garaus machen:

1

Verwende einen Holzkamm. Ein Holzkamm hilft gegen die elektrische Ladung auf dem Kopf. Denn breitzackige Kämme erzeugen weniger Reibung als eine Bürste, bei der die Borsten eng aneinander gereiht sind. Dazu kommt, dass Naturmaterialien wie Holz weniger elektrische Ladung erzeugen als Kunststoffe oder Metall. Weiterer Vorteil: ein Holzkamm weist keine Schweißnähte auf, die dein strapaziertes Haar weiter aufrauen.

2

Der Trick mit dem Kosmetiktuch. Du verwendest aber lieber eine Bürste als einen Kamm? Dann hilft folgender Trick, der sich zunächst ein wenig sonderbar anhört. Nimm' ein Kosmetiktuch und piekse das durch die Borsten deiner Haarbürste. Nun bürste dein Haar. Es ist nämlich so, dass der Zellstoff beim Bürsten die elektrische Ladung neutralisiert. Tipp: hier erfährst du, wie du die Haarbürste von Fusseln befreist.

3

Das Tuch aus dem Wäschetrockner. Du legst das Trocknertuch nur deiner Wäsche bei? Ha! Du kannst es auch ganz anders nutzen. Nämlich als Hilfe gegen fliegende Haare. Denn das Tuch ist nur dafür konzipiert, elektrische Ladungen aufzunehmen. Und was mit deiner Wäsche funkt, das haut auch bei deinen Haaren hin. Einfach mit dem Trocknertuch kurz über das Haar fahren, fertig!

4

Pflegecreme. Jetzt ist es natürlich so, dass fliegende Haare auch dann auftauchen, wenn du zufällig keinen Kamm und kein Kosmetiktuch in der Hand hast. Und erst recht kein Trocknertuch. Klaro. Was dann hilft: schnapp' dir einfach ein wenig Handcreme oder Bodyöl und verreibe sie gut zwischen den Händen, bis nur ein ganz dünner Film übrig bleibt. Jetzt sanft über das Haar streichen – nicht einarbeiten. Es geht nur darum, die fliegenden Haare zu glätten.

5

Die richtige Sohle. Ja, auch mit deinem Schuhwerk kannst du etwas gegen fliegendes Haar machen. Gummi- oder Textilsohlen neutralisieren die Ladung, die sich etwa im Kunstfaserteppich sammelt, nicht. Geht man darüber, nimmt der Körper die elektrischen Ladungen vom Teppich auf – und setzt sie bis in die fliegenden Haarspitzen fort. Was hilft? Ledersohlen. Sie erden und senken so die elektrische Ladung im Körper.

Thema: Haare