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Foto-Finish: So sehen Sie nicht nur daheim vor dem Spiegel toll aus

„Bildschöne“ Tipps: Im Spiegel sieht man noch toll aus, am Foto aber hat man plötzlich eine speckig glänzende Haut, fiese Rötungen oder einen maskenhaften Teint. Keine Angst, unsere Tipps rücken Sie ins rechte Licht!


Foto-Finish: So sehen Sie nicht nur daheim vor dem Spiegel toll aus
© Corbis

Grundlage
Bei Fotos kommen Unregelmäßigkeiten der Haut besonders stark zur Geltung, daher sollte sie glatt und strahlend sein. Tipp: Etwa drei Minuten lang Feuchtigkeitspflege in die gereinigte Haut massieren. So wird sie optimal durchblutet, gleich viel praller und schön rosig. Danach kaschiert eine Make-up-Base, auch Primer genannt, Rötungen und Unebenmäßigkeiten. Außerdem legt sie sich wie ein feiner Film auf Fältchen und sorgt für mehr Glätte. Die transparente Creme mattiert den Teint und hält das folgende Make-up länger schön. Nun folgt die Foundation: „Diese immer gut in die Haut einarbeiten! Das klappt mit Pinsel oder Schwamm, optimal aber mit den Fingern. Foundation einfach wie Creme auftragen und einmassieren. So wirkt der Teint super natürlich und nicht maskenhaft“, erklärt die internationale Make-up-Artistin Charlotte Willer.

Deckung
Für einen tollen, strahlenden Blick müssen auch Augenringe & Co weg! Make-up-Profi Boris Entrup rät: „Im äußeren und inneren Augenwinkel zeichnen sich Schatten ab, die uns müde und erschöpft aussehen lassen. Ein kleiner Tropfen Concealer auf diese Stellen öffnet den Blick sofort. Tipp: Auch auf die Lippen etwas Concealer tupfen. So werden die Konturen etwas verdeckt, mit Lipliner kann man dann den Mund auch voluminöser zeichnen – ideal für Fotos!“ Weil Ölglanz auf Bildern besonders auffällt, muss der Teint unbedingt mit Puder mattiert werden. Wichtig: Nur auf die fettige T-Zone stäuben – alle anderen Stellen dürfen schön strahlen! Statt hellem, farbigem Puder lieber transparentes wählen, denn in grellem Licht lässt der helle Puder das Gesicht extrem blass wirken!

MEHR "bildschöne" Tipps finden Sie in WOMAN 01/2012!

Redaktion: Sermin Kaya