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Die perfekte Foto-Pose

Ihr wundert euch, warum Reese Witherspoon & Co. auf Fotos immer perfekt aussehen – und wir wie der letzte Grottenolm? Die besten Tipps für ein perfektes Foto-Posing.

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Reese Whiterspoon, Jennifer Lawrence und Jennifer Garner posieren vor der Vanity Fair-Oscar-Party auf dem Red Carpet.

Jennifer Lawrence, Reese Whiterspoon und Jennifer Garner: Für den Red Carpet haben die Stars ihr Posing perfektioniert.

© 2013 AFP

Habt ihr euch auch schon gewundert (und geärgert ), warum manche Menschen auf Fotos immer perfekt aussehen, während unsereins die Augen zukneift, ein Doppelkinn hat oder die Nase überdimensional in die Kamera ragt? Gerade in Zeiten von Profilbildern auf Facebook oder Twitter und getaggten Fotos, die real-life-Eindrücke von uns ins soziale Internet bringen, wird der perfekte Foto-Shot immer wichtiger (zumal wir alle wissen: was einmal online ist, bleibt für immer online).

Natürlich sind manche Menschen fotogener als andere (versucht einmal, ein schlechtes Bild von Supermodel Cara Delevingne zu finden!). Aber auch wir können auf Fotos besser aussehen. Denn das perfekte Bild ist auch abhängig von der Pose, dem Licht, dem richtigen Winkel. Schon ein paar kleine Tricks machen den Unterschied zwischen "Wow, du könntest ein Model sein!" und "In natura siehst du besser aus". Wir verraten, wie du deine Schokoseite ins richtige Blitzlicht setzt. Und vergesst nicht: Die perfekte Foto-Pose lernt man nur durch Übung – die Stars machen das genauso.

1

Üb' vor dem Spiegel. Hört sich vielleicht albern an, macht aber Sinn. Dreh' dich in verschiedene Richtungen, übe ein paar Foto-Posen, um deine fotogene Seite zu entdecken.

2

Finde heraus, welches Licht dir auf Fotos am meisten schmeichelt. Willst du von der Seite angestrahlt werden, ist es besser, wenn das Licht von unten kommt.... Und: Es macht auch einen großen Unterschied, aus welcher Distanz du fotografiert wirst. Finde heraus, welcher Abstand zur Kamera der für dich optimale ist.

3

Übe das "natürliche Lächeln". Hört sich sonderbar an - aber auf Fotos wird sofort deutlich, wer wirklich lacht – und bei wem sich nur die Mundwinkel nach oben verziehen. Nicht übertreiben! Wenn die Wangen schmerzen, war es einen Tacken zu viel.

4

Trag' für Foto-Aufnahmen möglichst schmeichelhafte Farben. Nicht vergessen: Was an dir in der Realität toll aussehen kann, muss auf Fotos nicht funktionieren. Hände weg von allzu kleinen Mustern! Karos etwa beginnen auf Fotos zu "flirren". Und lenken damit von deinem Gesicht ab.

5

Licht von hinten ist besser als Licht, das von oben kommt. Letzteres lässt durch unschöne Schatten die Nase länger und die Augenringe tiefer wirken).

6

Haltung zählt! Es ist vorteilhafter, im 45°-Winkel zur Kamera stehen als die Frontalansicht zu präsentieren. Einen Fuß leicht vor den anderen stellen (macht schmäler!) und das Gewicht auf den hinteren Fuß verlagern. Probiert verschiedene "Hände-auf-die-Hüften"-Posen.

7

Die Kopf-Ebene halten und nur leicht das Kinn nach unten neigen. Hallo große Augen!

8

Wann immer es möglich ist: Versucht, dass die Kamera leicht über euch positioniert ist, sodaß euer Blick nach oben gerichtet ist. Vermeidet (wenn es irgendwie geht), dass ihr von unten fotografiert werdet! Das Kinn wirkt so sofort breiter, ihr ähnelt einem Breitmaulfrosch. Und im schlimmsten Fall gibt's ein Doppelkinn.

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