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Franzobels kleines Wunder: Freundin Maxi & Baby nach schwerer Geburt wohlauf!

Die Entbindung von Klein Nepomuk wurde zum dramatischen Nahtod-Erlebnis für Mama Maxi und Papa Franzobel. Doch alles ging gut aus! Im August wird geheiratet!


Franzobels kleines Wunder: Freundin Maxi & Baby nach schwerer Geburt wohlauf!
© Paul Kolp/kapazunder.at

Dass Caspar Nepomuk Oskar Cosmo Leopold um ganze zwei Monate zu früh zur Welt kam ( WOMAN berichtete ), sieht man dem Knirps nicht an. Er gedeiht prächtig, hat jetzt schon dichtes Haar und gluckst zufrieden vor sich hin, selbst wenn Papa Stefan Griebl, 42, alias Franzobel ihn pausenlos knutscht und voller Stolz akrobatische Übungen mit dem putzigen Filius demonstriert. Und das Schriftstellerbaby schneidet fleißig lustige Grimassen dazu, als säße ihm der Schalk im Nacken! Doch als Nepomuks Mama, die Schauspielerin Maxi Blaha, 37, am 11. April statt Anfang Juni mit ihm niederkam, war es weniger spaßig. Aufgrund eines Plazentarisses wäre sie fast verblutet! Wir sprachen mit den Eltern über die dramatischen Stunden, Intuition und das Licht aus dem Jenseits...

WOMAN: Ihre Geschichte zeigt, dass es nicht selbstverständlich ist, ein Kind zur Welt zu bringen und eine vollzählige Familie zu haben!

Stefan: Ja, das kann man laut sagen. Maxi hatte schon während der Schwangerschaft ständig Vorahnungen und schlimme Träume, dass etwas passiert. Und weil die Wehen dann wirklich viel zu früh einsetzten – im sechsten Monat –, musste sie frühzeitig ins Spital. Es tun sich ohnehin gleich bei der Schwangerschaft Fragen über Fragen auf, was alles schiefgehen kann. Aber wenn’s dann wirklich so ist, wird einem angst und bange.

Maxi: Vor allem, wenn alle Untersuchungsergebnisse laut Ärzten immer perfekt waren. Nepomuk ist für mich das erste Kind, aber ich habe gefühlt, dass etwas passieren wird. Der Bauch war so klein und tief unten. Und deshalb sagte ich jedem Arzt – und wir klapperten einige ab: Der Bub kommt früher, der ist schon bereit! Ich hatte schon nach ein paar Monaten Wehen! Irgendwann waren die so schlimm, dass ich mit der Rettung ins Krankenhaus gebracht und an den Wehenschreiber angehängt wurde. Und da hatten wir’s dann schwarz auf weiß. Die Geburt verlief aber ganz normal und war eigentlich gar nicht so schmerzvoll.

LESEN Sie das gesamte Interview mit Franzobel und Maxi Blaha in WOMAN 12/2010!

Redaktion: Petra Klikovits