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Diese Frauen gewannen die Bawag P.S.K. und ASFINAG Frauenpreise

Die Bawag P.S.K und die ASFINAG verliehen am Freitag Frauenpreise. Die Auszeichnungen gingen an Frauen in der Robotik-Forschung und an den IT-Nachwuchs.

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Diese Frauen gewannen die Bawag P.S.K. und ASFINAG Frauenpreise

(v.l.n.r.): Sabine Stöger (BAWAG P.S.K. Fraueninitiative und Moderatorin der Veranstaltung), Enver Sirucic (CFO BAWAG Group), Preisträgerin Martina Mara (Professorin für Roboterpsychologie), Isolde Seer (BAWAG P.S.K Fraueninitiative, Laudatorin)

© APA-Fotoservice/Jacqueline Godany

Am Freitag lud die BAWAG P.S.K. Fraueninitiative zum sechsten Mal zur Verleihung des BAWAG P.S.K. Frauenpreises ein, mit dem innovative Projekte gewürdigt werden und der heuer erstmals mit 5.000 Euro dotiert war. Die diesjährige Preisträgerin war die Universitätsprofessorin Dr. Martina Mara. Mit ihrer richtungsweisenden Forschung im Bereich Robotik ist Martina Mara Vorbild und Pionierin zugleich. Deshalb erhält sie heuer von uns den BAWAG P.S.K. Frauenpreis“, erklärt Mag. Enver Sirucic, CFO der BAWAG-Group. In ihrer Rede weist Martina Mara auf den Mangel von Frauen in der Technik hin: "Bei Podiumsdiskussionen zum Thema Robotik bin ich oft die einzige Frau. Ich habe es mir angewöhnt bewusst darauf hinzuweisen", so Mara. Die Technikpsychologin und forscht am Linz Institute of Technology (LIT) der Johannes Kepler Universität. Mit ihrem Team beschäftigt sie sich damit, wie wir Roboter und Künstliche Intelligenz erleben.

Die BAWAG P.S.K. Fraueninitiative ist ein Zusammenschluss von Expertinnen und weiblichen Führungskräften aus allen Bereichen der Bank mit dem Ziel, Frauen in der Bank zu fördern, sowie den Erfahrungs- und Wissensaustausch innerhalb und außerhalb des Unternehmens voranzutreiben. Zu den Maßnahmen der Initiative gehört auch das BAWAG P.S.K.Frauen-Mentoring-Programm, das jährlich stattfindet.

Erstmals ASFINAG-Frauenförder-Preis an "Jugend hackt"

In diesem Jahr wurde im Rahmen des Events auch erstmals der ASFINAG-Frauenförder-Preis verliehen, der ebenfalls auf 5.000 Euro dotiert war. Der Preis ging an die Initiative "Jugend hackt". Dieses Projekt läuft seit drei Jahren in Linz und legt seinen Fokus vor allem auf Mädchen und junge Frauen – ihnen soll die Welt des Computerprogrammierens spielerisch näher gebracht werden. Jungen Frauen Mut zur Technik machen und damit die Chancengleichheit weiter ausbauen – das seien nicht nur die Ziele der Initiative, sondern auch der Grund für die Verleihung des Frauenförder-Preises, so die ASFINAG Vorstandsdirektoren Mag. Karin Zipperer und Dr. Klaus Schierhackl.

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