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5 gute Gründe, warum wir alle wieder mal ein Freundschaftsband knüpfen sollten

Erinnert ihr euch noch an die bunten, selbst geknüpften Bänder, die man trug, bis sie nur noch von einem Bruchteil eines Fadens zusammengehalten wurden? Wir fordern euch dazu auf, wieder mal ein Freundschaftsband zu knüpfen!

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freundschaftsarmbaender
© Pinterest

Letztens ist mir etwas passiert, das viele eher verschweigen, als in die Welt hinausschreien würden: Ich hatte dieselbe Idee wie meine Schwiegermutter. Nicht falsch verstehen, ich liebe meine Schwiegermutter, aber was sagt es über mich aus, dass ich mich von denselben Facebook-Bastelvideos inspirieren lasse? Es traf uns beide - unabhängig voneinander! - wie eine Erleuchtung und wir wussten, dass wir sofort Freundschaftsbänder knüpfen müssen.

Gut, sie hat den Schritt in Richtung Ausführung dann nicht gemacht. Ich jedoch kaufte mir sofort Stickgarn und legte (nach betrachten einiger Tutorials) sofort los. Wie hatte ich all die Jahre vergessen können, dass es so viel Spaß macht, Schnüre immer wieder miteinander zu verbinden? Es versetzte mich fast in Trance, meine Finger arbeiteten wie von allein und der Podcast rann meinen Gehörgang herab wie Butter!

Du bist noch nicht überzeugt? Ich habe 5 gute Gründe für dich & eine Anleitung, damit fu gleich loslegen kannst:

Das brauchst du für ein Freundschaftsband:

  • Stickgarn - mindestens 3 Farben (mehr geht immer!)
  • 1 Sicherheitsnadel
  • Klebeband
»Der Einstieg ist leicht...«

Nicht alle von uns sind handwerkliche Spezis. Doch zwei Fäden miteinander zu verknüpfen - das schafft wirklich jede! Klar, am Anfang muss man die Fäden adjustieren, um die perfekte Länge und Abfolge des Bandes zu garantieren, aber wenn das Knüpfen dann losgeht, entwickelt man schnell einen Rhythmus.

»... und günstig!«

Eine Packung Stickgarn (à 10 Meter) kostet im Fachhandel auch nicht viel mehr als zwei Euro. Wenn man also drei Farben wählt und ungefähr 1, 50 Meter von jeder abschneidet, dann wird man für diese sechs Euro ungefähr 7 Armbänder zustande bringen. Gute Preis-Leistung, würden wir sagen!

»Und man kann sich immer steigern«

Dass die ersten Bänder wahrscheinlich etwas verwordackelt aussehen werden, ist okay und gehört zum Prozess! Doch sobald die Finger fast wie von allein das Chevron-Muster intus haben, kann man sich nach komplizierteren Mustern umsehen. Herzerl, Wellen, Diamanten... den Vorstellungen sind keine Grenzen gesetzt!

»Kreative Auslebung überall«

Hier kommt die Sicherheitsnadel ins Spiel! Denn sobald man das Bändchen fixiert, kann man weiterknüpfen. Letztens saß ich vergnügt in der S-Bahn und habe das Band am Stoffsackerl festgemacht. Klar, hab ich ein paar Blicke geerntet - aber wenn ich ehrlich bin, pfeif' ich drauf! Denn im Endeffekt ist nur wichtig, dass man selbst Spaß hat.

»Herschenken macht Freude«

Ja, deine Freundinnen werden sich darüber freuen, wenn du ihnen ein Freundschaftsband einfach so schenkst - selbst, wenn sie es vielleicht nicht tragen. Glaub mir!

Mit diesem Video bin ich wieder in die Welt des Knüpfens eingestiegen:

Nur noch schnell Garn bestellen und loslegen!

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