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Diese Frisur übersteht selbst das härteste Training!

Mit dieser Frisur musst du dich nicht länger zwischen einem guten Workout und einem Good-Hair-Day entscheiden. Und supereasy zu machen ist sie auch noch!

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Diese Frisur übersteht selbst das härteste Training!
© Photo by Charlotte Karlsen on Unsplash

Boxer Braids sind superpraktisch und gerade beim Sport superbeliebt, da wirklich jedes einzelne Haar im Zaum gehalten wird! Auch Dutch Braids genannt, tragen ihn momentan alle auf dem roten Teppich. Wir empfehlen die Frise aber vor allem für heiße (Bade)Tage und beim Sport - so spart man sich dann auch einiges an Trockenshampoo.

Der einzige Unterschied zum altbewährten Bauernzopf ist die Flechttechnik. Einfach die äußere Strähne - statt wie bei der üblichen Flechttechnik über - nun unter der anderen Strähne in die Mitte flechten. Das verleiht der Frisur mehr Volumen und den gewollten Look.

Wie flechte ich mir Boxer Braids?

Angefangen wird direkt am Stirnansatz: Eine Strähne teilen und sie dann in je drei weitere Strähnen unterteilen. Flechte die Zöpfe nun, statt normal über, untereinander her. Nach zwei bis drei Malen nimm nun jedes Mal von der Seite neue Haare dazu und flechten den Zopf, nah am Haaransatz des Kopfes, herunter bis zum Nacken. Dabei immer darauf achten, schön dicht an der Kopfhaut zu bleiben, sonst ähnelt Ihr Zopf eher dem französischen als dem Boxer Braid.

Am Ende kannst du für einen 'Messy-Look noch alles auflockern und einzelne Haarsträhnchen herausziehen oder ihn eben wie zum Beispiel Kim Kardashian ganz fest tragen.

Ein geübtes Händchen ist bei dieser Flechtfrisur von Vorteil, aber wie heißt es so schön: Übung macht die Meisterin. Alles, was du für die Boxer-Frise brauchst und wie sie dir gelingt, zeigt dir auch noch einmal YouTuberin Sunnie Brook Jones in ihrem Tutorial im Detail - und jetzt ran ans Flechten!