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5 Haar-Skills, die jede Frau erlernen sollte

Immer nur Pferdeschwanz oder Dutt als Frisuren-Routine? Muss nicht sein. Wir haben fünf Haar-Skills, die jede Frau zwecks Variation erlernen sollte.

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5 Haar-Skills, die jede Frau erlernen sollte
© Instagram/TheCharmingOlive

Mädels, wir kennen das. Schnell mit einem Zopfgummi das Haar hochgefasst – eine simplere und schnellere Frisur gibt es gar nicht. Aber ist das der Grund, warum wir unser Haar wachsen lassen? Dass wir dann immer dieselbe Frisur tragen? Natürlich nicht. Eigentlich fanden wir die Idee toll, jeden Tag was Neues auszuprobieren...

Gut. JEDEN Tag geht das natürlich nicht. Aber wir zeigen dir, wie du deine Frisur auf immer neue Weise variieren kannst – ohne zum Friseur deinen Vertrauens für einen perfekten Blow-Out zu pilgern. Für einen Ausbruch aus der Pferdeschwanz-Routine brauchst du exakt diese fünf Fertigkeiten:

1. Weiche Wellen mit dem Glätteisen

Du willst natürlich weiche Wellen im Haar? Gelingt selbst dann, wenn du dünne, glatte Flusen am Kopf trägst. Statt mit dem Lockenstab, der dich im Zweifel wie ein Kringellöckchen aussehen lässt, arbeitest du mit einem normalen Glätteisen. Teile dein Haar dafür in zwei Zentimeter breite Streifen und zieh das Glätteisen in einer S-förmigen Linie nach unten. Achte darauf, dass du die Strähnen in unterschiedliche Richtungen lockst – nur dann wird das Ergebnis wirklich schön natürlich.

© Video: WOMAN

2. Der perfekte Blow-Out

Ein perfekter Blow-Out – also eine tolle Föhnfrisur – ist ganz schön knifflig. Wenn du nicht aufpasst, wird das Haar zu glatt und fällt einfach nur flach nach unten. Einer der besten Tricks, um die richtige Balance hinzubekommen: Teile dein Haar erst in Abschnitte und nimm dir jede Strähne einzeln vor. Auch die Richtung, in der du dein Haar während des Föhnens bürstest, spielt eine Rolle bei Halt und Volumen. Merke: Am Oberkopf solltest du mit Aufwärts- und Rückwärts-Bewegungen frisieren. Die unteren Partien dagegen föhnst du mit einer Abwärtsbewegung. Übrigens: Ein Fön mit Ionen-Technologie sorgt für weniger Frizz und mehr Haltbarkeit.

3. Glattes Haar, das nicht zu flach fällt

Eigentlich ein Klassiker: Glattes Haar, das sollte eine Frisur sein, die wir alle hinbekommen. Trotzdem muss man ein paar Sachen beachten:

  • Glätteisen nie auf nassem oder feuchten Haar einsetzen!
  • Die Keramikplatten nicht zu heiß werden lassen, sonst verbrennt dein Haar. Spliss-Gefahr!
  • Lieber schnell und zügig arbeiten, damit dein Haar nicht zu lange der Hitze ausgesetzt wird.
  • Dein Haar immer in einem leichten Winkel glätten (also die Strähne nach vorne, zur Seite oder nach hinten ziehen). So fällt das Haar nicht ultraflach zusammen.

4. Stirnfransen, mit denen du nicht wie eine 12jährige aussiehst

Jede Frau mit Pony weiß: Die Stirnfransen brauchen eine Extra-Behandlung. Föhne dein Haar wie gewohnt – stoppst allerdings, wenn die Stirnfransen zu 80% trocken sind. Nun mit einer Rundbürste und der Präzisionsdüse deines Föns vertikale Abschnitte des Ponys durch das Rollen der Bürste in die gewünschte Richtung trocknen. Dann mit der Bürste die gesamten Stirnfransen erst nach unten frisieren und mit den Fingern lockern.

5. Beach-Waves ohne Salzspray

Ein klein wenig zerzaust, ein wenig chaotisch – das ist genau der Locken-Look der unter dem Namen "Beach-Waves" firmiert. Für den Look wickelst du deine Haarsträhnen einzeln um den Lockenstab – lässt aber die Enden aus. So wird das Ergebnis natürlicher. Jede Locke etwa zehn Sekunden lang erhitzen, das Endergebnis mit Textur-Spray vollenden.

© Video: G+J Digital Products
Thema: Haare