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Frühlingserwachen

Power-Quickies: Drücken, einölen und bewusst atmen. Mit diesen SOS-Tricks schlagen Sie der Frühjahrsmüdigkeit ein Schnippchen!
1. Kollektives Gähnen: Erschöpfung, Antriebslosigkeit, Kreislaufschwäche und erhöhte Infektanfälligkeit: Jede zweite Frau leidet unter der so genannten Frühjahrsmüdigkeit.
2. Die Ursachen: Die Auslöser der Massenmüdigkeit sind noch nicht vollständig geklärt: Plötzliche Temperaturanstiege oder hormonelle Veränderungen könnten schuld daran sein.
3. Ihr Erfrischungsplan: Experten verraten die besten Tipps, wie Sie schnell wieder aus dem Energietief kommen – von vitaminreicher Ernährung bis hin zu SOS-Akupressurgriffen.


Frühlingserwachen
© Pröll

Selbst nach einem nicht enden wollenden Winter wie diesem werden die Tage wieder länger, die Temperaturen steigen, und vielerorts sprießt erstes zartes Grün. Eigentlich lauter gute Gründe, den Frühling in bester Laune zu begrüßen.

Doch leider hinkt der Mensch dem Rhythmus der Natur etwas hinterher: Fast jeder Zweite reagiert auf den Einzug des heiß ersehnten Lenzes mit großem Gähnen. Tatsächlich klagt die Hälfte aller Österreicher dieser Tage über ausgeprägte Müdigkeit, Befindlichkeitsstörungen, Kreislaufprobleme oder Antriebs- und Energieschwäche. Populärwissenschaftlich werden diese Symptome unter Frühjahrsmüdigkeit zusammengefasst.

Keine Einbildung. Doch was hat es mit dem Phänomen, das Jahr für Jahr pünktlich im März auftritt und spätestens Anfang Mai wieder verschwindet, wirklich auf sich? Bilden wir uns die Beschwerden am Ende gar nur ein? „Keinesfalls“, meint etwa Chronobiologe Wolfgang Marktl vom Wiener Institut für medizinische Physiologie, „es handelt sich dabei um eine Umstellung des vegetativen Nervensystems: Der Organismus muss sich von der passiven Winterzeit auf Aktivität umstellen. Und diese notwendige Anpassungsleistung kostet Energie.“

Die ganze Story mit allen Tricks gegen Frühjahrsmüdigkeit finden Sie im neuen WOMAN