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Warum ich mein Kind nicht im Krankenhaus zur Welt bringen wollte

Unsere Kollegin wollte ihr Baby nicht in einem Spital zur Welt bringen. Kein Arzt, keine Medikamente. Hier erzählt sie, warum sie so entschieden hat.

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Hausgeburt Geburtshaus Erfahrung Bericht

Mutter und Baby brauchen vor allem eines: Zeit.

© istockphoto.com

Überall tauchen sie auf: Die Bilder von schreienden Frauen, schreienden Babys, Ärzten/Ärztinnen, die in weißen Kitteln um die liegende Frau stehen und grelles Krankenhauslicht. Das ist doch der Horror. Und so empfinden viele Menschen die Geburt auch: als Horror. Wenn du Glück hast, läuft es ganz anders ab und weitaus schöner als es meist in den Filmen dargestellt wird. Wenn du Pech hast, vielleicht sogar noch schlimmer. Mir war klar: Das will ich nicht. Es muss doch eine andere Möglichkeit geben ein Kind auf die Welt zu bringen. Vielleicht mit etwas mehr Ruhe, Intimität und Selbstbestimmung.

Wo soll ich mein Kind bekommen?

Sobald ich schwanger wurde, machte ich mir Gedanken um die Geburt. Wie das wohl wird? Wo bekomme ich mein Kind? Welches Krankenhaus ist geeignet? Was, wenn ich einen Kaiserschnitt brauche? Was, wenn es Komplikationen gibt? Fragen über Fragen. Ich sprach also mit Freundinnen, die bereits Kinder hatten. Leider konnten mir die meisten nicht viel Positives erzählen: „Höllenschmerzen“, „Dammriss“, „Kaiserschnitt“. Überhaupt neigen Mütter dazu mit anderen Mamis in spe vor allem über die Schmerzen zu sprechen, was nicht besonders förderlich ist. Die Erfahrungsberichte meiner Freundinnen brachten mich nicht weiter. Zeitgleich mit meiner Schwangerschaft begann ich mit einer Fortbildung bei Dr. Franz Renggli für pränatale Psychotherapie. Dabei lernte ich, welch riesigen Einfluss die Schwangerschaft – vor allem aber die Geburt – auf unser ganzes Leben haben kann. Darüber habe ich bereits berichtet: „Wie die Schwangerschaft unsere Persönlichkeit beeinflusst“. Mir wurde also nach und nach bewusst, dass ich für die Geburt meines Sohnes einen Raum schaffen musste, in dem es neben den Wehen viel Wärme, Vertrautheit und Geborgenheit für mich geben muss. Man kann es auch als sanfte Geburt bezeichnen.

Als sanfte Geburt wird eine Geburt verstanden, bei der die äußeren Bedingungen sowohl für die Gebärende als auch für das Kind möglichst wenig traumatisierend sind. Dazu gehören z. B. eine Geburt ohne technische Hilfsmittel, die Hausgeburt, die Wassergeburt, die Nutzung des Gebärstuhls, sowie eine entsprechende Geburtsvorbereitung mit Hilfe von Entspannungstechniken oder mentalem Training. (Quelle: Wikipedia)

Hausgeburt Geburtshaus Erfahrung Bericht

»Während in Vorarlberg 22,6% der Kinder per Kaiserschnitt geboren werden, kommt im Burgenland, in Kärnten und in der Steiermark etwa jedes dritte Lebendgeborene mit einem Kaiserschnitt zur Welt.«

Kaiserschnittrate in Österreich

Bei meiner Entscheidungsfindung für das geeignete Krankenhaus, beschäftige ich mich auch mit der Kaiserschnittrate in Österreich. 2017 kamen laut Statistik Austria 29,6% aller Babys per Kaiserschnitt zur Welt, obwohl die WHO nur 10-15% der Geburten per Kaiserschnitt für nötig hält. Klar, einige müssen ganz einfach gesetzt werden, zum Wohle von Mutter und Kind, doch wie kann es sein, dass sich die viel zu hohe Kaiserschnittrate zudem von Bundesland zu Bundesland stark unterscheidet? Während in Vorarlberg 22,6% der Kinder per Sectio geboren werden, kommt im Burgenland, in Kärnten und in der Steiermark etwa jedes dritte Lebendgeborene mit einem Kaiserschnitt zur Welt (Statistik Austria download). Dies ist ein signifikanter Unterschied, der vor allem zeigt, dass anscheinend die persönliche Einstellung der diensthabenden Ärzte/Ärztinnen eine große Rolle bei der Entscheidung zum Kaiserschnitt spielt. Das sehe ich wirklich kritisch. Ich möchte nicht, dass mir unter Wehen zu einem Kaiserschnitt „geraten“ wird, weil es vielleicht zu lange dauert, während ich anderswo noch ein bisschen mehr Zeit hätte, um mein Kind auf natürliche Weise zu gebären.

Die Angst vor Gewalt im Kreißsaal

Ich war mir von Anfang an sicher, dass ich absolut in der Lage dazu bin, mein Kind vaginal zu gebären. Ich hatte keine Sekunde Angst vor den Schmerzen. Wovor ich allerdings schon Angst hatte, waren gestresste Schwestern und übergriffige Ärzte/Ärztinnen. Schließlich kannte ich die ganzen Geschichten von Frauen, denen bei der Geburt Gewalt und Respektlosigkeit widerfuhr. Am 25. November legen Frauen weltweit im Rahmen der „Roses Revolution“ dafür eine Rose vor die Kreißsaaltür hinter der ihnen Gewalt angetan wurde. Die Geburtsberichte dieser Frauen werden dann auf Facebook veröffentlicht und zeigen, dass Gebärende nicht selten traumatisierende Geburten erleben. Das kann beispielsweise sein, dass ihnen die Geburtsposition vorgeschrieben wird, sie unter der Geburt alleine gelassen werden, ein Dammschnitt ohne Ankündigung gesetzt wird oder sie Sätze zu hören bekommen wie: „Wenn sie sich jetzt nicht zusammenreißen, dann stirbt ihr Baby!“

»Zu groß war meine Sorge darum, doch auf übermüdetes Personal zu treffen, einen Arzt zu erwischen, der gerne schnell und frühzeitig einen Kaiserschnitt unternimmt.«

Ist die Situation in privaten Kliniken anders?

Ich kam ziemlich rasch zu dem Entschluss mein Kind nicht in einem öffentlichen Krankenhaus zur Welt zu bringen. Zu groß war meine Sorge darum, doch auf übermüdetes Personal zu treffen, einen Arzt zu erwischen, der gerne schnell und frühzeitig eine Kaiserschnitt unternimmt. Ob es in einer privaten Geburtsklinik anders ist? Ob die Ärzte dort weniger Zeitdruck haben? Die genaue Antwort bekommt man als werdende Mutter nicht wirklich. Also habe ich mit einigen Hebammen gesprochen, die sowohl in öffentlichen Krankenhäusern, wie auch in Privatkliniken tätig sind. Dabei wurde mir nicht selten davon abgeraten in einer Privatklinik zu entbinden. Das hat mich wirklich überrascht. Was mich weniger überrascht: Keine der Hebammen, mit denen ich gesprochen habe, wollte namentlich in meinem Text erwähnt werden - aus Angst vor beruflichen Konsequenzen. Dennoch möchte ich hier gebündelt und anonymisiert wiedergeben, was sie mir erzählt haben:

„In den Kliniken passiert zum Teil Unglaubliches. Die Frauen glauben, dass sie besonders gut aufgehoben sind bei ihrem Wahlarzt/ihrer Wahlärztin und der hat in Wirklichkeit nichts anderes im Sinn, als sein Geld mit möglichst wenig Aufwand und Unannehmlichkeiten zu kassieren. Das trifft natürlich bei weitem nicht auf alle zu, aber es gibt diese Ärzte/Ärztinnen und die Frauen wissen nichts davon."

"Ich habe Ärzte/Ärztinnen erlebt, wo keine einzige Frau über den Termin geht, weil bei allen wundersamerweise schon vorher eine Einleitung notwendig wird, oder ein Kaiserschnitt vor Wehenbeginn („das Becken ist recht eng, der Kopf sehr groß“). Noch schlimmer, manche Einleitungen passieren ohne das Wissen und Einverständnis der Frau, heimlich bei der Untersuchung wird eine Vaginaltablette gelegt. Weil es schon praktisch wäre, wenn das Baby vor dem Wochenende noch kommt. Wenn die Frau unbedingt eine natürliche Geburt will, na dann lassen sie diese halt ein paar Stunden wehen und am Abend, bevor es in die Nacht hineingeht, wird ein Kaiserschnitt „notwendig“."

"Wahlärzte/Wahlärztinnen haben im Prinzip freie Hand, es kontrolliert ja niemand. Normalerweise müsste ersichtlich sein, welcher Arzt/welche Ärztin, wie oft einen Kaiserschnitt durchführt. Dann wäre es für die Frauen etwas transparenter zu sehen, wie die Ärzte/Ärztinnen arbeiten.“

Zusätzlich zu diesen Erfahrungsberichten der Hebammen, checkte ich wiederum die Kaiserschnittraten in den Wiener Privatkliniken (www.kliniksuche.at) und war erstaunt: Mit 41% liegen diese sogar weit über dem eh schon sehr hohen österreichischen Schnitt (29,6%). Eine Begründung dafür ist sicherlich, dass einige Frauen ihren Wunschkaiserschnitt in Privatkliniken durchführen – ein anderer Teil wird aber erst bei der Geburt „nötig“. Um einem frühzeitigen Kaiserschnitt zu vermeiden, ist man deswegen am besten beraten sich vorab schon Hebamme zu suchen, die bei der Wahl des Arztes/der Ärztin hilft. Hebammen sind vor und während der Geburt ein wichtiges Sprachrohr für die Gebärende und ihre Bedürfnisse.

Anmerkung: An diesem Punkt möchte betonen, dass es natürlich in einem öffentlichen, wie privatem Krankenhaus durchaus möglich ist eine sanfte Geburt zu erleben und es natürlich Ärzte/Ärztinnen gibt, die nach bestem Wissen und Gewissen arbeiten. Dies ist nur ein persönlicher Erfahrungsbericht, der auf meinen Recherchen und Gesprächen mit Müttern und Hebammen beruht.

selbstbestimmte Geburt im Geburtshaus

Hausgeburt oder Geburtshaus

Kein öffentliches Krankenhaus, keine Privatklinik. Blieb nur noch die Option Hausgeburt. Ist das nicht total riskant? Will ich das Kind bei uns zuhause gebären? Noch nie hatte ich die Option für eine Hausgeburt jemals in Erwägung gezogen aber nach den ganzen Recherchen dachte ich mir: Ja, warum denn eigentlich nicht? Nach Recherchen habe ich etliche Studien gefunden, die beweisen, dass eine geplante Hausgeburt, welche durch eine erfahrene Hebamme begleitet wird, genauso sicher ist, wie eine Geburt im Krankenhaus. Im Netz fand ich dann das Geburtshaus in Hietzing (www.geburtshaus-von-anfang-an.at), das einen guten Kompromiss für mich darstellte. Hier arbeiten Wahlhebammen in einem geschützten Rahmen zu den gleichen Bedingungen wie bei einer Hausgeburt: Kein Arzt, keine Medikamente, viel Zeit und Intimität. Allerdings gibt es alle möglichen Utensilien, wie Badewanne, Hocker, Ball, Matten usw., welche man bei der Geburt verwenden kann. Sollte es im Geburtsprozess doch zu Komplikationen kommen, liegt das St. Josef Krankenhaus nur drei Minuten weit entfernt und ist vorbereitet. Die Kaiserschnittrate hier: 3%. Nach einem Beratungsgespräch und Besichtigung war ich dann überzeugt, dass ich hier meinen Sohn zur Welt würde. Es gibt zwei Geburtsräume, jeweils mit Badewanne und Doppelbett, die sehr gemütlich eingerichtet sind. In einem Badezimmer nebenan und einer Küche hat man außerdem genügend Zeit, um sich zu duschen oder noch mal was zu kochen und mit dem Partner in Ruhe Zeit zu verbringen. Meine Hebamme Moni klärte mich über die Bedingungen für eine Entbindung im Geburtshaus auf:
- die Schwangerschaft muss normal verlaufen – ohne Komplikationen oder Krankheiten
- Das Kind muss in Schädellage sein
- Man darf „nur“ ein Baby bekommen (keine Zwillinge oder Mehrlingsgeburten)
- Die Schwangerschaft muss bis zur 38. Woche fortgeschritten sein

Keine Medikamente

Wer sich für eine Hausgeburt entscheidet, der muss sich darüber im Klaren sein, dass es keinerlei Schmerzmittel für die Mutter gibt. Natürlich hat man jederzeit die Möglichkeit abzubrechen und doch ins Krankenhaus zu fahren, um dort eine Periduralanästhesie (PDA) zu bekommen aber solange man im Geburtshaus oder zuhause ist, gibt es die Möglichkeit nicht. Für mich war das kein Problem. Ich habe gelernt, dass Schmerzmittel zwar ein Segen für viele Gebärende sein können, viele aber auch die Erfahrung gemacht haben, dass dadurch der Wehenfluss gestört und damit die natürliche Geburt beeinflusst wird. Das wollte ich auf jeden Fall vermeiden, daher kamen für mich (erstmals) Medikamente nicht in Frage. Das Gute ist: ich wusste, dass im Geburtshaus alles kann aber nichts muss. Das gab mir ein unglaublich sicheres Gefühl.

Vorbereitung auf die Geburt

Moni und ich trafen uns ab jetzt regelmäßig, um über die bevorstehende Geburt zu sprechen, die Herztöne des Kindes zu kontrollieren und einfach, um uns besser kennenzulernen. Schließlich war sie die Frau, die mir dabei helfen wird mein Kind zu gebären. Im Geburtshaus besuchte ich gemeinsam mit meinem Mann auch einen Geburtsvorbereitungskurs, der viele unserer Fragen beantwortete aber auch Sorgen nahm. Ich dachte schon hin und wieder daran, dass eine Geburt ohne Arzt riskant sein könnte: Was, wenn mein Kind auf die Welt kommt und nicht atmet? „Dann wird es mit einer Handpumpe beatmet“, erklärte mir Moni dann gelassen. „So macht man das im Krankenhaus auch.“ Nur in den seltensten Fällen kommt es tatsächlich zu Komplikationen während der Geburt. Die Abbruchrate im Geburtshaus liegt bei 7-8%. Das war schon mal ziemlich beruhigend für mich. In den letzten 2 Wochen vor dem Geburtstermin ging ich regelmäßig zur Akupunktur, die ebenfalls im Geburtshaus stattfand, ich besuchte Yogakurse, die meinen Muttermund weich machten und bereitete mich vor allem mental auf das Geburtserlebnis vor. Für mich war klar, dass die Geburt auch viel mit meinem Kopf zu tun hatte. Immer wieder sagte ich mir wie ein Mantra vor, dass es wunderschön sein würde, dass alles klappen wird und ich einen gesunden Sohn zur Welt bringen werde. Ich besuchte außerdem einen Kurs für heilsames Singen, in dem ich mich noch mal von vielen Emotionen befreien und weinen konnte und mich in Verbindung mit meinem Baby brachte. Meine Gedanken, Sorgen und die Vorfreude schrieb ich in ein Buch, das half mir ebenfalls mich vorzubereiten.

Die Geburt verlief dann so, wie ich es mir vorgestellt hatte: langsam, ruhig, mit viel Achtsamkeit und Zeit. UND ich konnte mein Kind im warmen Wasser bei Kerzenlicht gebären - eine wunderschöne Atmosphäre! Wie ich den Schmerz in ein positives Gefühl verwandeln konnte und was mir noch geholfen hat, könnt ihr hier nachlesen: Hört auf immer nur von den Schmerzen zu sprechen

Hausgeburt Geburtshaus Erfahrung Bericht

Das Passende für jede Frau

Ich will mit diesem Beitrag Mamis in spe dazu motivieren auf ihren Körper zu vertrauen, auf ihre Urinstinkte und völlig in Einklang mit ihrem Kind zu gehen. Wenn man sich mit Arzt/Ärztin in einer Krankenhaus-Umgebung besser aufgehoben fühlt, so hat das absolute Berechtigung und man sollte seinen Bedürfnissen nachgehen. Wichtig ist, dass sich frau in jeder Sekunde in sich hinein spürt und sich fragt: "Was tut mir gut? Was ist das Beste für mich?" Und sollte etwas geschehen, das dir nicht gefällt, dann sag es. Es ist nämlich dein Körper und dein Kind und du solltest den Geburtsprozess anleiten, sonst niemand. Im Mutter-Kind-Pass ist zwischen der 18. und 22. Schwangerschaftswoche ein Hebammenberatungsgespräch vorgesehen, das man auch nutze sollte. Es ist kostenlos und kann eine gute Hilfe bei der Auswahl des Geburtsortes sein.

SANFTE GEBURTEN FÖRDERN: Dieser sehr persönliche Text soll nicht zuletzt auch einen Beitrag dazu leisten, politische VerantwortungsträgerInnen einerseits auf diese Unterschiede aufmerksam zu zu machen und andererseits darauf, dass finanzielle Mittel dafür bereit gestellt werden müssen, um Frauen selbstbestimmte Geburten zu ermöglichen - sei es im Krankenhaus oder zuhause. Die Kosten für eine Entbindung im Geburtshaus werden nur zu einem kleinen Teil vom Krankenversicherungsträger übernommen, wer zuhause entbinden möchte, kann dies aber auch mit einer Kassenhebamme machen - hier werden die Kosten zu 100% übernommen. Unter www.hebammen.at/hebammensuche findest du eine Liste aller Wahl- und Kassenhebammen in Österreich.

Am Ende möchte ich noch eine Kollegin von Edition f zitieren, die einen wunderbaren Beitrag über die Geburt geschrieben hat: "Jede Geburt bringt eine veränderte Frau zur Welt, und es ist unsere gesellschaftliche Verantwortung, in mit einer mütter- und babyfreundlichen Geburtshilfe die Rahmenbedingungen dafür zu schaffen, dass diese Veränderung eine gute ist."

Mehr Beiträge zu Schwangerschaft und Geburt gibt's auf WOMAN.at .
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Kommentare

Fröllein Voigt

Liebe Mia <3 dein Artikel ist großartig und spricht mir so aus dem Herzen! Ich schreibe gerade an meiner Doktorarbeit zum Thema Kommunikation und Interaktion zw. ÄrztInnen/Krankenschwestern/Hebammen/Pflegern und Müttern während der Geburt und dessen Folgen auf das emotionale erleben der Geburt. Hast du Lust dich zu dem Thema mit mir aus zu tauschen? Würde mich sehr freuen! LG, Franziska

WOMAN

Liebe Mia, wir haben deinen Kommentar an Mia weitergegeben und sie wird sich gegebenenfalls per Mail bei dir melden! :-) Alles Liebe von deinem WOMAN-Team!

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