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Die Geldtasche, die vor Fehlkäufen bewahrt

Die Living Wallet flüchtet vor uns, wenn der Kontostand fröhliches Shoppen gerade nicht zulässt.

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Living Wallet
© Living Wallet

Ein Blick auf unser Konto und wir wissen: Das Paar Schuhe sollte ich jetzt definitiv nicht kaufen! Aber wenn wir gerade dieses Super-Schnäppchen entdecken, ist in jenem prekären Moment weder eine Bankberaterin in Griffweite, noch die Möglichkeit da, selbst den Pegelstand im Sparstrumpf zu kontrollieren. Und schon ist man zwar um das vierzehnte Paar schwarze Pumps reicher, aber im Minus!

Außer man hat eine mitdenkende Geldbörse, die einen gegebenenfalls vor sich selbst schützt. Wie die Living Wallet. Auf den ersten Blick ein ganz normales Portemonnaie, wenn da nicht diese kleinen Räder wären. Und mit eben jenen flüchtet die Geldtasche vor seiner Besitzerin oder Besitzer, wenn das Konto in den Miesen ist.

Living Wallet

Wird die Living Wallet dennoch erwischt, schreit sie um Hilfe, wenn man sie öffnet und wenn selbst das die Shoppingbegierde nicht stoppt, dann folgt in letzter Konsequenz eine SMS an den Notkontakt - die Stimme der Vernunft von der eigenen Mutter beispielsweise.

Living Wallet

Wie es um die Finanzen steht, weiß die Geldtasche übrigens durch die Smartphone-App Zaim (wobei man es sich in Zeiten der digitalen Datensammelwut vielleicht drei Mal überlegen solte, ob man sensible Daten, wie das finanzielle Besitztum einer App anvertraut). Hat man übrigens etwas auf der Kante, hilft die smarte Geldbörse dabei, dieses wieder loszuwerden und preist populäre Produkte an - um die Wirtschaft anzukurbeln...

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