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Gelenksschmerzen – was tun?

Früh erkannt, können Gelenkschwerden gut behandelt werden. Ein Online-Gelenkcheck hilft bei der persönlichen Risikoabschätzung.


Gelenksschmerzen – was tun?
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Jeder dritte Österreicher ab 45 Jahren ist von abnützungsbedingten (arthrotischen) Gelenkbeschwerden betroffen. Laut einer market -Studie geben 36 Prozent der über 45-jährigen an, zumindest manchmal – in Folge bestimmter Anstrengungen – unter Gelenkschmerzen zu leiden. Rund jeder Fünfte (21 Prozent) hat immer oder regelmässig mit Gelenkproblemen zu kämpfen.

Die häufigsten Gelenkbeschwerden

Am häufigsten klagen die Österreicher über Schmerzen an der Wirbelsäule (45%), gefolgt von Knien (32%) und Schultergelenken (21%) (hier finden Sie Rückenübungen ). Für jeden Zweiten trüben Gelenkschmerzen Freizeitverhalten und Lebensqualität, weshalb 43% der Betroffenen Schmerzmittel einnehmen.

Früherkennung kann helfen

Zwei Drittel der Betroffenen nehmen Gelenkschmerzen als "Alterserscheinung" hin und sind der Meinung, dass "man ohnehin nichts dagegen tun kann". Doch gerade im Anfangsstadium kann noch viel unternommen werden, um dem zunehmenden Verschleiß der Gelenke entgegenzuwirken.

Erste Beschwerden sollten deshalb unbedingt ernst genommen werden, um Maßnahmen ergreifen zu können, die ein Fortschreiten der Arthrose so weit wie möglich zu verlangsamen. Eine dieser Maßnahmen stellen geeignete Nahrungsergänzungsmittel dar. Denn nicht alle für unsere Gelenke wichtigen Nährstoffe und Vitamine (z.B. Kalzium, Vitamin D, Mangan, Glucosamin, Chondroitin) können in ausreichender Menge durch die Ernährung aufgenommen werden.

Eine informative Anlaufstelle rund um Gelenkprobleme gibt es unter www.gelenkcheck.at .