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Generation Ausnahmezustand

Pandemie, Terroranschlag, Unsicherheit: Junge Menschen unter 30 sind weit entfernt davon, ihre Jugend auskosten zu können. Expertinnen analysieren die Auswirkungen, drei junge Frauen erzählen.

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Generation Ausnahmezustand
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Erinnerst du dich noch an jene Zeit als du zwischen 16 und Ende 20 warst, als dir die Welt offenstand, du gereist bist, studiert hast oder bereits dein eigenes Geld hast, deinen jugendlichen Leichtsinn bis an die Grenzen ausgelotet hast – und oft viel Glück dabei hattest? An die Phase, in der man beginnt, autonom zu werden, sich vom Elternhaus loszulösen, vielleicht auch in eine andere Stadt zieht, ausgeht, Bekanntschaften macht? Und dabei ständig auf der Suche nach dem eigenen Ich ist.

Ja, diese Zeit ist wichtig und prägt, darin sind sich PsychologInnen einig. Aber was passiert, wenn plötzlich Ausnahmezustand herrscht? Eh irgendwie schon in einem selbst, aber dann auch noch draußen, im Rest der Welt? Das ist vor allem für eben jene jungen Frauen und Männer unter 30 eine echte Herausforderung.

Und ExpertInnen wie Kommunikationswissenschaftlerin und Jugendkulturforscherin Beate Großegger, stellen klar: "Es trifft die Jungen hart."

Die ganze Geschichte findest du im aktuellen WOMAN. Ab 18. November im Handel.