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Bürste statt Botox?

Amerikannerinnen verzichten plötzlich auf Botox und schwören auf High-Tech Pflegebürsten. Ob die echt bei Falten helfen? Wir haben den Trend unter die Lupe genommen.

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Bürste statt Botox

Obwohl Model Gisele Bündchen empfindliche Haut hat, verwendet sie täglich eine Gesichtsbürste!

© Jochen Zick / Keystone

Alles begann vor sieben Jahren, als Oprah Winfrey, die wohl bekannteste Frau Amerikas, während ihrer Sendung, von ihrem Lieblings-Beauty-Tool, der elektronischen "Clarisonic" -Bürste, schwärmte. Daraufhin war das Gerät innerhalb von Stunden in allen Bundesstaaten ausverkauft. Und der Hype ist bis heute nicht abgerissen: Fast jede Amerikanerin begnügt sich nicht mehr nur mit Seife und Wasser, sondern verwendet zusätzlich eine elektrische Bürste fürs Gesicht. Auch in unseren Badezimmern hat das Reinigungs-Tool schon einen festen Platz gewonnen. Kein Wunder! Kein anderes Produkt schafft so ein porentiefes, quietschsauberes Reinigungsgefühl wie eine elektronische Gesichtsbürste.

Im Handel sind generell zwei Arten von Bürsten erhältlich: rund rotierende und oszillierende (von links nach rechts).

WOMAN hat fünf Gesichtsbürsten unter die Lupe genommen und mit Dr. Robb Akridge (Mitentwickler der Clarisonic -Bürste), so wie mit Dr. Markus Dawid (Dermatologe) und Claudia Vanicek-Wixinger (Inhaber 1st Beauty-Spa) über die Wirkungswiese von Gesichtsbürsten gegen Falten gesprochen.

Den Produktvergleich und die Interviews der Experten findet ihr in der neuen Ausgabe von WOMAN, erhältlich ab Donnerstag, den 15. August 2014 !

Thema: Pflege