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Schlafstörungen adé

Schluss mit Schlafstörungen: Schäfchen zählen oder doch lieber warme Milch mit Honig? Mit unseren Tipps sind Schlafprobleme kein Thema mehr.

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Schlafstörungen adé
© Alex Bramwell/NewMoove

Wer sich regelmäßig auspowert, hat seltener mit Schlafstörungen zu kämpfen. Ein anstrengendes Workout am späten Abend ist für das Einschlafen aber kontraproduktiv, da es den Kreislauf anregt. Besser: abends auf entspannende Meditations- und Atemübungen setzen. Meditation und dein Atem helfen dir, innere Ruhe zu finden und den Alltagsstress zu vergessen. Auch die fließenden Bewegungsabläufe beim Tai Chi sind perfekt, um abzuschalten und neue Energie zu tanken.

© Video: NewMoove

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Schlafkiller Koffein.

Vier bis sechs Stunden vor dem Zubettgehen solltest du auf koffeinhaltige Getränke wie Kaffee, Cola oder Tee verzichten. Sie regen Herz und Kreislauf an und lösen Einschlafprobleme aus. Auch Rauchen und Alkohol sind spätabends tabu: Nikotin wirkt anregend auf Gehirn und Körper, Alkohol macht zwar müde, verursacht nachts aber Durchschlafprobleme.

Abendessen: Je früher, desto besser.

Vermeide, abends zu viel, zu fett oder zu spät zu essen. Schwere Mahlzeiten kurz vor dem Schlafengehen beanspruchen Magen und Darm und stören damit die Nachtruhe. Die letzte größere Mahlzeit solltest du spätestens drei Stunden vor dem Zubettgehen zu dir nehmen!

Nein zu Nickerchen.

So verführerisch der Gedanke an ein Schläfchen nach dem Mittagessen auch ist: Wenn du tagsüber länger als 15 Minuten schläfst, fällt dir das Schlafengehen abends schwerer. Prinzipiell solltest du erst dann ins Bett gehen, wenn du wirklich müde bist. Und: Halte dich außerhalb der Schlafenszeiten nicht zu lang im Bett auf – nächtliches Herumwälzen ist sonst vorprogrammiert.

Frischluft, bitte!

Für einen gesunden Schlaf sind die richtige Raumtemperatur und frische Luft wichtig! Lüfte das Schlafzimmer vor dem Zubettgehen nochmal ordentlich durch oder lass in der Nacht ein Fenster gekippt. Damit du entspannt schlafen kannst, sollte es außerdem weder zu warm noch zu kalt sein. Perfekt für eine erholsame Nachtruhe sind eher kühle Temperaturen um die 18 Grad.

Abendrituale schaffen.

Signalisiere deinem Körper zum Beispiel mit einem Abendspaziergang oder Lesen, dass es Zeit wird, ins Bett zu gehen. Auch beruhigende Tees mit Passionsblume, Katzenminze oder Kamille wirken schlaffördernd und entspannen Körper und Geist. Ebenfalls toll als Ritual vor dem Zubettgehen: Aufschreiben, was tagsüber passiert ist – das macht den Kopf frei!

Kopfkissen & Co.

Wenn das Kopfkissen zu hoch oder zu niedrig ist, werden Kopf und Wirbelsäule nachts falsch gelagert. Schlafstörungen, Nackenverspannungen und Kopfschmerzen sind die Folge. Investiere beim Kissenkauf also lieber etwas mehr, zum Beispiel in ein Nackenstützkissen. Auch ein individuell einstellbarer Lattenrost sowie eine hochwertige Matratze beugen Verspannungen und daraus resultierenden Schlafproblemen vor.

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