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Leicht wie ein Wolkerl? Im Gegenteil: SO schwer sind Wolken

Sie schweben schwerelos am Himmel - dabei sind sie überhaupt nicht schwerelos! Das Gewicht von Wolken ist sogar beeindruckend hoch!

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Leicht wie ein Wolkerl? Im Gegenteil: SO schwer sind Wolken
© iStock

Wenn man an einen Elefanten oder an eine Wolke denkt - was von beiden ist wohl schwerer? Die meisten würden wohl auf den Vierbeiner tippen, liegen damit aber gaaaanz weit daneben. Denn laut Berechnungen der Website Simply Science hat nur eine Wolke im Durchschnitt das Gewicht von 242.000 bis 605.000 Elefanten.

So hoch ist das Gewicht von Wolken

Das Gewicht einer Wolke hängt prinzipiell von deren Größe, Temperatur und Dichte ab. Bestehen tut diese aus kleinsten Wassertröpfchen sowie Luft. Beispielsweise eine Wolke von einem Kilometer Länge und Breite kann bei 10 Grad Celsius 10.000 Tonnen Wasser beinhalten. Addiert man dazu die Luft (ja, die wiegt auch ordentlich), kommt die Wolke auf ein Gewicht von 1.210.000 Kilo.

Aber warum schweben Wolken dennoch? Das gelingt, da die einzelnen winzigen Tröpfchen leicht genug sind, um von Luftströmungen getragen zu werden. Verbinden sich diese jedoch und werden schwerer, dann schweben sie nicht mehr, sondern fallen zu Boden - in Form von Regentropfen.

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