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Das große Glück vom vielen Geld

Anfang des Jahres gelang es gleich zwei Österreichern die richtigen Zahlen zu tippen und damit den Jackpot zu knacken. Beide gewannen ca. 1,6 Millionen Euro.


Das große Glück vom vielen Geld
© Thinkstock/iStock/VladimirFLoyd

Anfang des Jahres gelang es gleich zwei Österreichern die richtigen Zahlen zu tippen und damit den Jackpot zu knacken. Beide gewannen ca. 1,6 Millionen Euro. Für sie hat sich das Glücksspiel definitiv gelohnt. Doch nur selten finden Glücksspieler das vierblättrige Kleeblatt auf der Wiese. In etlichen Fällen wird zu viel Geld für eine winzig kleine Gewinnchance investiert. Das kann große Risiken und schwerwiegende Folgen mit sich bringen. Nicht ohne Grund hört und liest man die Aussage „Glücksspiel kann süchtig machen“ in den Medien und überall dort, wo es ums Lottospielen geht.

„Glücksspiel kann süchtig machen.“

Lottospielen gehört zu den sogenannten Glückspielen. Wie die Benennung schon sagt, spielt bei diesen das Glück, der Zufall, eine große Rolle, da du keinen Einfluss auf den Ausgang des Spiels hast. Es ist somit ein sensibler Zeitvertreib, der viele Risiken birgt. In Österreich reguliert deshalb der Bund das Glücksspiel durch das Glücksspielgesetz und besitzt ein Monopol mit überwachten und begrenzten Konzessionen. Damit wird zum einen für Jugend- und Konsumentenschutz gesorgt und zum anderen zur Vermeidung krimineller Tätigkeiten wie Finanzierung von Terrorismus oder Geldwäsche beigetragen. Auch die Prävention von Spielsucht gehört zu den Aufgaben der bundesweiten Spielerschutzstelle. Dennoch sind das Spielen ums Glück und das Setzen auf Fortuna nicht verboten. Der Traum vom großen Geld ist für viele Menschen, die wenig verdienen und sich endlich etwas Großes leisten möchten, sehr verlockend. Die einfache Teilnahme und der doch geringe finanzielle Aufwand machen Lottospielen extrem interessant. Doch gerade beim Lotto ist die Gewinnausschüttung im Vergleich zum Einsatz sehr gering und die Bilanz fällt daher meistens negativ aus. Der Wunsch, den Jackpot aber doch endlich einmal zu knacken, kann daher zur Besessenheit werden und letztlich in die Sucht führen.

Wer nicht wagt, der nicht gewinnt.

Es gibt unterschiedliche Arten von Lotto. Das bekannteste ist das Deutsche Lotto 6 aus 49. In Österreich spielt man 6 aus 45. Hierzulande gibt es aber auch das Zahlenlotto 1-90, das unter 1752 Maria Theresia eingeführt worden ist und damit das älteste konzessionierte Lottospiel ist. Allen ist jedoch gemeinsam, dass du aus einer vorgegebenen Zahlenreihe eine festgesetzte Menge an Zahlen auswählen kannst. Wie du das machst, bleibt deinen Präferenzen und Strategien überlassen. An einem bestimmten Tag wird dann von einer unabhängigen Stelle aus dieser Zahlenreihe Gewinnnummern gezogen. Im Internet kannst du unterschiedliche Arten von Lotto spielen und auch an den Spielen anderer Länder teilnehmen. Dabei sollten Sie aber unbedingt darauf achten, dass die Seiten von seriösen Institutionen geprüft und zertifiziert sind. Ein ruhiges Gewissen kannst du bspw. haben, wenn du online Euromillionen bei Lottoland spielen. Denn Lottoland ist ein mehrfach geprüfter Webshop und bei der Service Initiative Testsieger mit dem Urteil „sehr gut“ geworden.

Mit einer guten Strategie zum großen Glück!

Wenn ein Glücksspiel mit Verstand und Vernunft angegangen wird, ist die Gefahr, die von ihm ausgehen kann, gering einzuschätzen. Es hat schon seinen Grund, dass eine Teilnahme am Glücksspiel nicht unter dem gesetzlich vorgeschriebenen Mindestalter von 18 Jahren erfolgen kann. Grundsätzlich solltest du es als das ansehen, was es ist: ein Spiel, dessen Ausgang vom Glück abhängig ist. Wer nicht zu viel Geld investiert und das Spiel nicht allzu verbissen sieht, der kann sein Risiko minimieren und sich zudem freuen, wenn ihm das Glück doch einmal hold sein sollte. Wenn du jemand in deinem Bekanntenkreis kennst, der nach Glücksspielen süchtig geworden ist, oder wenn du selbst süchtig bist, dann solltest du unbedingt professionelle Hilfe in Anspruch nehmen.
Übrigens sehen Frauen Glücksspiele normalerweise eher als Zeitvertreib an als Männer. Das starke Geschlecht sieht Spielen oft als Gelegenheit an, sich zu beweisen. Wie bei einem Wettkampf werden Strategien ausprobiert und verfolgt. Doch leider helfen diese bei reinen Glücksspielen nicht. Da muss man schon auf Fortuna hoffen.

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