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Granny Hair war gestern, jetzt kommt „Ghosted Hair“

Dieser neue Haartrend wird die Wintergeister vertreiben und uns den Frühling bringen!


Granny Hair war gestern, jetzt kommt „Ghosted Hair“
© instagram.com/rossmichaelssalon

Den Begriff „ghosted“ verwenden wir Dating-Opfer eher dafür, wenn sich jemand, den wir gerade regelmäßig treffen, plötzlich aus dem Staub macht und unsere Nachrichten nicht mehr beantwortet – so wie ein Geist eben. Puff und weg! Nun werden auch unsere Haare „geghosted“, aber diese Art ist definitiv weniger schädlich fürs Ego!

Was diesen Look von regulärem Platinblond unterscheidet, ist die Mischung aus kalten Graphit- und funkelnden Quarztönen, die sich fließend im Haar verstecken. Die Farben werden nach und nach enthüllt, je nachdem wie die Haare sich bewegen und fallen.

Colorist Jason Hogan hat den Trend gestartet und nun verbreitet er sich wie ein Lauffeuer durch Instagram. Laut Hogan entstand „Ghosted Hair“ aus der Notwendigkeit platinblonden Haaren ein wenig Textur, Tiefe und Dimension zu geben, ohne Lowlights – dunklere Strähnchen – zu verwenden.

Hogan begann den Prozess mit einem Aufheller. Danach arbeitete er sich Strähne für Strähne mit semipermanenten Farben durch, um den „ghosted“ Effekt zu erzeugen. Olaplex - ein Bindungsmultiplikator, der den Bruch von Chemikalien eliminiert - wurde während jedes Schritts verwendet, um den Effekt aufrechtzuerhalten. Dieser Schritt ist auch notwendig, um Haarschäden zu reduzieren, besonders da die Farbe sehr hell ist.

In Kansas City, Missouri, hat Hairstylist Sarai Speer ihre eigene Version des Ghosted Hairs kreiert. Ihre Inspiration kam von der neuen Frost-Kollektion von Kenra Professional, die Farben mit metallischem, holografischem und pastelligem Feeling umfasst.

Seid ihr mutig genug diesen Trend zu wagen?

Thema: Haare