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"Grey's Anatomy"-Stars gegen Trump

Weiter prominenter Gegenwind gegen US-Präsident Donald Trump. Nach NFL-Spielern und Musikern setzen jetzt auch die Grey's Anatomy-Stars ein Zeichen.

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"Grey's Anatomy"-Stars gegen Trump
© Instagram/EllenPompeo

Es ist ein friedlicher Protest. Aber doch ein deutliches Signal. Nach dem Dreh der 300. Folge der beliebten Arzt-Serie "Grey's Anatomy" kniet das Team um die Stars Ellen Pompeo, Jesse Williams und Serienschöpferin Shonda Rhimes nieder, legen die Hand aufs Herz.

Damit signalisieren die prominenten US-Stars ihre Solidarität mit den NFL-Spielern, die sich gerade ein einem Hymnen-Streit mit US-Präsident Donald Trump befinden. Nachdem auch Musiker wie Pharrell Williams oder Justin Timberlake bei ihren Konzerten niedergekniet und damit gegen die sozialen und gesellschaftlichen Ungerechtigkeiten in den Vereinigten Staaten protestierten hatten, folgt nun Hollywood.

"Wir knien, weil wir eine Nation unter Gott sein sollen, unteilbar, mit Freiheit und Gerechtigkeit für alle", kommentierte Ellen Pompeo (47), die Dr. Meredith Grey in der Serie spielt, das Bild auf ihrem Instagram-Profil. Die Schauspielerin zitierte damit das Treuegelöbnis der USA, genannt Pledge of Allegiance, das üblicherweise auf die Nation und die Flagge geschworen wird.

Thema: Trump