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"Grey": 2. Leseprobe aus dem Sex-Bestseller

Wildes Verlangen bei Christian Grey und Anastacia Steele: Eine scharfe Sex-Szene als Leseprobe aus der morgen erscheinenden "Shades of Grey"-Fortsetzung "Grey".


Screenshot Trailer Fifty Shades of Grey

Wildes Verlangen: Die "50 Shades"-Trilogie aus Sicht von Christian Grey

© Screenshot Trailer Fifty Shades of Grey

Er ist sexy. Erfolgreich. Distanziert und kontrolliert. Millionen von Frauen seufzen, wenn die Rede von "Christian Grey" ist, der männlichen Hauptfigur aus dem Erotik-Weltbestseller "50 Shades of Grey" der US-Autorin E.L. James.

Bislang wurde die Sex-Schnulze aus Sicht der Anastacia Steele erzählt, jener jungen Frau, die dem geheimnisvollem Charme Greys erliegt und sich in eine erotische Sadomaso-Beziehung mit dem erfolgreichen wie mysteriösen Unternehmer stürzt.

Doch nun gibt es die scharfe Fesselsex-Trilogie in einer neuen Betrachtungsweise. In "Grey", das im Goldmann Verlag am 21. August auf Deutsch erscheint, wird die Amour Fou von Christian Grey erzählt.

WOMAN veröffentlicht exklusiv Leseproben aus der "50 Shades"-Fortsetzung "Grey".

WOMAN serviert exklusiv drei Leseproben einer heißen Sex-Szene aus "Grey". In Teil 1 (hier zu lesen) verführt Grey Anastacia, fordert von ihr einen Blow Job und versohlt ihr den Hintern. So geht es weiter:

Sie ist feucht; ihre Erregung benetzt meine Handfläche.

Als ich fester in ihr Haar greife, stöhnt sie auf. Ihre Augen sind geschlossen, ihre Lippen geöffnet und schlaff.

Fuck, sie ist so heiß.

» Braves Mädchen. « Meine Stimme ist heiser, mein Atem kommt stoßweise.

Ich versohle sie noch ein wenig, bis ich es nicht mehr aushalte. Ich will sie. Jetzt.

Ich greife nach der Schlaufe und ziehe die Kugeln aus ihr heraus.

Sie schreit vor Lust auf. Ich drehe sie um, halte kurz inne, um mir die Hose vom Leibe zu reißen und das lästige Kondom überzustreifen, und lege mich neben sie. Dann packe ich sie an den Händen, hebe sie über ihren Kopf, wälze mich langsam auf sie und dringe in sie ein, während sie wimmert wie ein Kätzchen.

» Oh Baby. « Sie fühlt sich unbeschreiblich an.

Ich will, dass wir miteinander schlafen. Ich habe noch ihre Worte im Ohr.

Ganz, ganz sanft fange ich an mich zu bewegen. Ich spüre jeden kostbaren Zentimeter von ihr, küsse sie und erfreue mich gleichzeitig an ihrem Mund und ihrem Körper. Sie schlingt die Beine um mich, geht bei jedem sachten Stoß mit und wiegt sich im Gleichtakt mit mir, bis sich die Erregung ins Unermessliche steigert. Sie lässt los.

Als ich mich wieder gefasst habe, schiebe ich die seltsamen Gefühle beiseite, die in mir aufsteigen und mich von innen zerfressen. Es ist nicht so wie die Dunkelheit, aber dennoch etwas, das ich fürchten muss. Etwas, das ich nicht verstehe.

Sie fasst nach meiner Hand. Ich öffne die Augen und schaue in ihre, in denen ich Schläfrigkeit und tiefe Befriedigung erkennen kann.

» Das war schön «, flüstere ich und küsse sie zärtlich.

Sie belohnt mich mit einem benommenen Lächeln. Ich stehe auf, decke sie zu, hebe meine Pyjamahose auf und gehe ins Bad, wo ich das Kondom entferne und wegwerfe. Dann ziehe ich die Hose an und suche die Arnikacreme.

»Dein Arsch schillert in den schönsten Farben...«

Als ich zum Bett zurückkehre, grinst Ana selig.

» Dreh dich um «, befehle ich. Für einen Augenblick nehme ich an, dass sie die Augen verdrehen wird. Aber den Gefallen tut sie mir nicht. » Dein Arsch schillert in den schönsten Farben «, stelle ich, zufrieden mit dem Ergebnis, fest. Ich gebe ein wenig Creme auf meine Handfläche und massiere sie langsam in ihren Hintern ein.

» Nun aber raus mit der Sprache, Grey «, sagt sie gähnend.

» Du verstehst es wirklich, einen schönen Moment zu versauen. «

» Wir hatten eine Abmachung. «

» Wie fühlst du dich ? «

» Übers Ohr gehauen. «

Mit einem tiefen Seufzer stelle ich die Arnikacreme auf den Nachttisch, schlüpfe ins Bett, nehme Ana in die Arme und küsse sie aufs Ohr. » Die Frau, die mich zur Welt gebracht hat, war eine Crackhure, Anastasia. Und jetzt schlaf. «

Sie erstarrt in meinen Armen.

Ich ebenfalls. Ich will ihr Verständnis und ihr Mitleid nicht.

» War ? «, flüstert sie.

» Sie ist tot. «

» Wie lange schon ? «

» Sie ist gestorben, als ich vier war. Ich kann mich so gut wie gar nicht mehr an sie erinnern, nur noch an ein paar Einzelheiten. Carrick hat mir einige Dinge über sie erzählt. Bitte schlaf jetzt. «

Nach einer Weile kuschelt sie sich an mich. » Gute Nacht, Christian. «

» Gute Nacht, Ana. « Ich küsse sie noch einmal, atme ihren beruhigenden Duft ein und kämpfe gegen die Erinnerungen.

Morgen in Teil 3 der "Grey"-Leseprobe: Christian und Ana verbringen einen weiteren heißen Morgen im Bett...