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4 Gründe, warum ein Reiskocher dein Leben verändern wird

Manche Menschen kommen erleuchtet von einer Asien-Reise zurück. Unsere Redakteurin auch - nur nicht so, wie ihr denkt. Sie hat erkannt, dass Reiskocher eine geniale Erfindung sind.

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reiskocher
© Photo by Mgg Vitchakorn on Unsplash

Alle, die im asiatischen Raum großgeworden sind oder Connections dorthin haben, hauen sich jetzt sicher über den Titel dieses Artikels ab. "Was heißt hier: '4 Gründe, warum ein Reiskocher dein Leben verändern wird'? Ein Reiskocher gehört einfach zum Leben und ist nicht mehr aus der Küche wegzudenken!"

Ja, ich kann absolut verstehen, warum man das so sieht. Doch als Mitteleuropäerin mussten mir die Augen erst geöffnet werden - und das passierte in Japan. Dort isst man gefühlt den ganzen Tag Reis. Zu fast jeder Mahlzeit wird ein Schälchen gereicht, egal, ob morgens, mittags oder abends.

Ich kann keinen Reis kochen. Aber Reis sättigt, schmeckt super und passt zu so ziemlich jeder Beilage. Die Leidenschaft erfasste mich so stark, dass ich noch am Flughafen in Tokyo eine Bestellung abschickte - und zwei Tage später hatte ich einen Reiskocher. Und deshalb liebe ich ihn so:

Reiskocher sind günstig - wenn man bei den Basics bleibt:

Mein Wunsch war sehr bescheiden: Reis kochen und sonst muss die Maschine nichts können. Und dementsprechend habe ich einen Kocher um knapp 30 Euro bestellt, der auch noch einen Dämpfkorb dabei hat. Das Spektrum ist aber sehr groß - man kann über 300 Euro ausgeben, aber auch nur 15. Die Unterschiede werden an den Funktionen festgemacht und an der Qualität des Topfes. Und wer nicht vorhat 365 Tage Reis zu kochen, wird mit einem günstigen Gerät auch gut fahren.

Reiskochen, warmhalten & dämpfen - einfaches, aber praktisches Gerät:

Der Reis wird immer perfekt - egal, welche Sorte:

Ich bin faul. Ich habe nur ein einziges Mal nachgelesen, wie viel Wasser und Reis man kombinieren soll. Und an das halte ich mich seitdem - egal, welche Reissorte. Das mag jetzt sehr stümperhaft klingen, aber es schmeckt jedes Mal hervorragend. Klar, wer sich genauer mit der Materie beschäftigt, kann um einiges mehr herausholen. Doch wer einfach nur eine anständig gegarte Portion Reis will, kann auch so zufrieden werden.

Zuerst kochen, dann essen:

Wer wie ich ein Reis-Loser ist, muss auf den Reis-Topf mindestens genauso viel achtgeben, wie auf die Beilage. Das kann stressig werden. Nicht so mit dem Kocher. Vor allem, wenn er eine Warmhaltefunktion hat - was bei fast jedem Modell der Fall ist!

Wer ein bisschen mehr von seinem Reiskocher verlangt:

Abwaschen? Chill!

Der Topf, in dem der Reis gegart wird, sollte eine gute Beschichtung haben, um das Ankleben zu vermeiden. Und wenn das stimmt, lässt sich das Teil so leicht reinigen, als hätte man gar nichts darin gekocht. Keine angebrannten Reste, keine verirrten Reiskörner - einfach nur eine weiße, sich sanft lösende Schicht. Herrlich!

Ein besonders kleines Modell für die Single-Küche:

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