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HILFE, schlechte Laune!

Manchmal steht man morgens mit dem falschen Fuß auf und ist grundlos genervt – und zwar von einfach allem. Wir verraten dir, wie du das Ruder herumreißt und den inneren Miesepeter schnell vertreibst.

von

Frau, fröhlich
© Thinkstock
1

ÄRGER ZUGEBEN.
So what? Es hilft, sich einfach einzugestehen, dass man schlecht drauf ist. Informiere dein Umfeld darüber, dass das nicht dein Tag ist. Das nimmt den Druck, gute Laune zu spielen, und vermeidet Konflikte.

2

KUSCHELN.
Alles wird gut. Hole dir vom Partner besonders viele Streicheleinheiten, schmiege dich an die Mama oder lass dich von der besten Freundin ordentlich drücken. Körperliche Nähe regt nämlich die Ausschüttung des Liebeshormons Oxytocin an, das uns ein geborgenes Gefühl gibt. Von den Liebsten umarmt zu werden, macht bewusst, was für großartige Menschen man in seinem Leben hat.

3

BUNTES AUF DEN TELLER.
Anti-Frust-Essen. Mit bestimmten Lebensmitteln kann man die Stimmung positiv beeinflussen: In Käse, Erdnüssen, Fleisch, Fisch und Sesam ist besonders viel Tryptophan enthalten, das die körpereigene Produktion des Glückshormons Serotonin ankurbelt.

4

SHOPPEN GEHEN.
Goodie. Jeder freut sich über Präsente, auch du. Ziehe deshalb los und beschenke dich selbst. Gönne dir ein Paar Schuhe, einen tollen Duft, ein schickes Shirt oder ein interessantes Buch.

5

MUSIK.
Get into the groove. Mit der richtigen Playlist lässt sich die Laune wieder etwas heben. Wichtig: Nicht traurige und aggressive Songs hören, um sich in der schlechten Stimmung zu suhlen, sondern bewusst jene Lieder auswählen, die für ein gutes Gefühl sorgen. Mitsingen und -tanzen im Wohnzimmer wirkt wahre Wunder gegen Unlust und Verdrossenheit.

6

FREUNDE.
Unters Volk. Auch wenn es verlockend ist, sich zu Hause zu verkriechen – gehe lieber raus unter Leute. Das kostet zwar Überwindung, bringt dich aber auf andere Gedanken, und beim Kaffee mit Freunden vergisst man vor lauter interessanten Gesprächen oft, dass man eigentlich schlechte Laune hatte.

7

JEMANDEM ETWAS GUTES TUN.
Helfen hilft gegen Missmut. Anderen Freude zu machen, lohnt sich doppelt, denn auch man selbst hat dabei ein gutes Gefühl. Die Möglichkeiten sind unbegrenzt: Backe für den nächsten Tag einen Kuchen für die Arbeitskollegen, sammele Kleider für Bedürftige oder spende für eine Organisation, die dir am Herzen liegt. Rufe eine liebe Freundin an, von der du schon länger nichts mehr gehört hast und frage nach, wie es ihr geht. All das bringt Glück in den Tag.

8

FRISCHE LUFT.
Raus mit dir. Eine Extraportion Sauerstoff sorgt für einen klareren Kopf und ein leichteres Gemüt. Bei einem Spaziergang lässt man den Blick schweifen und kommt auf andere Gedanken. Zudem kommt die Haut draußen mit Sonnenlicht in Berührung und der Körper schüttet das Glückshormon Serotonin aus.

9

ORDNEN.
Klare Verhältnisse. Je größer das Gefühlschaos, desto mehr hat man das Bedürfnis nach Ordnung in allen anderen Bereichen. Deshalb ist es eine gute Idee, zu Hause und am Arbeitsplatz aufzuräumen. Putzen, Unterlagen sortieren und einschlichten sind eintönige, aber sinnvolle Arbeiten, die ablenken und beruhigen.

10

AUSPOWERN.
Bewegung als Ventil. Boxen, in die Pedale treten oder ein intensives Krafttraining, das alles hilft gegen Stimmungstiefs. Denn beim Sport werden Glückshormone ausgeschüttet und Stresshormone abgebaut.

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WUT VERDAMPFEN LASSEN.
Bewegung als Ventil. Wenn dir etwas im Magen liegt, hilft Wärme, um Körper und Geist zu beruhigen. Eine warme Dusche entspannt, bei einer Sitzung in Sauna oder Dampfbad lässt sich Ärger einfach wegschwitzen. Ein Aufguss mit Lavendelöl entspannt gleichzeitig.

Thema: Psychologie

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