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Gwyneth Paltrow spricht über Fehlgeburt

"Ich wäre fast gestorben!" – erstmals spricht Schauspielerin und Kochbuchautorin Gwyneth Paltrow über ihre schlimmsten Stunden. Sie erlitt eine Fehlgeburt.


Gwyneth Paltrow spricht über Fehlgeburt
© Getty Images

Es gibt wohl wenige Ereignisse im Leben einer Frau, die annähernd so schlimm wie eine Fehlgeburt sind. Auch Hollywood-Star Gwyneth Paltrow musste diese schmerzhafte Erfahrung machen. Erstmals sprach die 40-jährige nun gegenüber der britischen Mail on Sunday über den schrecklichsten Moment in ihrem Leben.

Bis heute, so die zweifache Mutter Paltrow, habe sie Fehlgeburt ihres dritten Kindes nicht verwunden. "ich denke oft an mein ungeborenes Kind. Ich vermisse es, obwohl ich es nie kennengelernt habe. Jeden Tag."

Seit dem traumatischen Erlebnis leide Gwyneth Paltrow unter Depressionen . Doch nicht nur psychisch war die Fehlgeburt für Paltrow eine enorme Belastung. "Ich wäre fast gestorben, es gab enorme Komplikationen," erzählte die Schauspielerin. "Danach war ich kaputt, hatte Vitamin D-Mangel und sogar einen Tumor."

Gwyneth Paltrow: Fehlgeburt eine enorme Belastung

Eine Erfahrung, die sie und ihre Familie nach wie vor belaste. "Meine beiden Kinder fragen mich immer, wann ich wieder schwanger werde. Sie wünschen sich noch ein Geschwisterchen – aber nach all dem Erlebten bin ich emotional einfach noch nicht bereit, mich erneut auf diese Gefahr einzulassen."

Eine Stütze in dieser schwierigen Zeit sei ihr Gatte, der 'Coldplay'-Sänger Chris Martin (36). Er kümmere sich wirklich rührend um ihre Kinder Apple, 8, und Moses, 6, sei immer für sie da gewesen, so Paltrow. "Egal, wie es um unsere Ehe steht – Chris ist der beste Vater der Welt."

Immer wieder hatte es Gerüchte gegeben, die Ehe zwischen der Schauspielerin und dem Sänger sei nur mehr Fassade. Vor allem Paltrows Ernährungs-Wahn (sie setzt ihre Kinder auf No-Carbs-Diät ), so unkten Medien, ginge dem 'Coldplay'-Frontmann gehörig auf den Nerv.