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To-Dos für sonnenstrapaziertes Haar

Chlor-, Salzwasser und UV-Strahlung strapazieren unsere Haare, die Folgen: Haarbruch, Spliss und Trockenheit. To-Dos für sonnenstrapaziertes Haar.


To-Dos für sonnenstrapaziertes Haar
© istockphoto.com
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Spitzen schneiden
Viel Salzwasser, Sonne und auch Wind schädigen vor allem die Haarspitzen, sie sind der älteste Teil unseres Haarschopfes. Bei kaputten Haarenden und Spliss hilft oft nur mehr die Schere. Eniss Agrebi von "Die Wiener Friseure" empfiehlt deshalb, bei kaputtem Haar die Spitzen zu schneiden, um einen weiteren Haarbruch zu vermeiden. Dadurch sehen die Haare gepflegter und gesünder aus.

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Spliss Cut
Spliss entfernen ohne Länge zu verlieren: Bei dieser Technik werden die von Spliss befallenen Haarenden gekürzt, ohne dass man an Haarlänge verliert. Ein Spliss-Schnitt hilft außerdem die Struktur der Haare zu glätten, was vor allem nach dem Sommer sehr ratsam ist, da die Haare in der Sommerzeit durch äußere Belastungen sehr angegriffen sind.

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Farbe auffrischen
Strähnen wirken nach dem Sommer immer etwas spröder und ausgeblichen. Eniss rät deshalb die Farbe nach dem Urlaub aufzufrischen. Die richtige Haarfarbe lässt das Haar wieder glänzend aussehen.

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Gelbstich neutralisieren
Durch die UV Strahlung wird gerade blondes Haar im Sommer immer leicht goldig. Dagegen helfen Aschtönungen oder eine Pflege mit Blaupigmenten, um diesen Gelbstich zu neutralisieren. Achtung: Oft wirkt das Haar danach dunkler, da Goldpigmente das Licht reflektieren und heller wirken lassen. Aschiges Haar absorbiert das Licht eher, wodurch es dunkler scheint – ist es aber nicht.

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Special Tipp
"Die Wiener Friseure bieten" für besonders geschädigtes Haar außerdem eine intensive Pflege im Salon an. Die "Botanical Therapy" von Aveda ist ein Intensiv-Treatment, die das Haar neutralisiert und besonders pflegt.

Themen: Haare, Pflege