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Haarentfernung

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Spätestens jetzt heißt es: Hallo Sommer, bye-bye lästige Härchen an Achseln, Beinen und Bikinizone! Doch um einen superglatten, haarfreien Body zu bekommen, gibt es mittlerweile unzählige Methoden. Von Rasieren über Epilieren und Waxing bis hin zu Laser und IPL ist heutzutage alles möglich. Bist du auch schon ganz verwirrt? Keine Sorge -welche Variante bei welchem Hauttyp und Bedürfnis passt, verrät uns der Wiener Beauty-Experte Dr. Thomas Aigner. "Eigentlich ist es egal, welche Methode man wählt, man sollte nur die Hautreaktion danach im Auge behalten. Bei ständig geröteten Stellen oder auch eingewachsenen Härchen ist es besser, die bisherige Art der Haarentfernung mal zu überdenken", meint der Beauty-Mediziner.


Rasieren © Bild: Alliance/iStock/Thinkstock

Rasieren

Die eindeutig schnellste und auch günstigste Art, Härchen den Garaus zu machen, ist das Schwingen des Rasierers - sofern man keine sensible Haut hat. Der angenehme Nebeneffekt: Beim Rasieren wird auch die oberste Schicht der Haut, also die abgestorbenen Hautschüppchen, mit entfernt, wodurch die Haut seidig weich wird. Der große Nachteil: Der Glatt-Effekt hält eigentlich nur einen Tag, erste Stoppel sind schon am nächsten Morgen zu spüren. Und gerade im Urlaub kann es mühsam sein, Tag für Tag den Rasierer schwingen zu müssen. Apropos Ferien: "Beim Badeurlaub, in dem man ausgiebige Sonnenbäder genießt, sollte man unerwünschte Härchen abends rasieren. Die oberste Hautschicht wird ja stark beansprucht, und wer das bereits morgens tut und sich danach direkt unter die pralle Sonne legt, beleidigt die Haut", so Dr. Aigner. Tipp: Rasur-Liebhaber investieren besser in einen guten Rasierer mit wechselbaren Aufsätzen oder Klingen. Diese sollten stets scharf sein und Härchen mit null Reizung abnehmen -sonst entstehen Rötungen und Verletzungen.